Verbesserter Datenzugriff für einfachere Analysen

SAS stellt neue JMP-Version vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

SAS hat Version 12 der Analysesoftware JMP vorgestellt.
SAS hat Version 12 der Analysesoftware JMP vorgestellt. (Bild: SAS)

Die neue Version 12 von JMP, einer Software zur statistischen Datenanalyse von SAS, verbessert den Zugriff auf Daten sowie deren Bereinigung und Prüfung. Dadurch wird die Analyse vereinfacht.

Mit den Funktionen von JMP sollen Analysten einfacher auf Daten zugreifen und sie vorbereiten können. Zudem lassen sich die gewonnen Erkenntnisse problemlos und schnell weitergeben. JMP 12 Pro, die erweiterte Version der Software, ist SAS zufolge noch schneller und bietet zusätzlich für nahezu alle Modellierungsplattformen verbesserte Interaktivität. Sowohl JMP 12 als auch JMP Pro 12 sind ab sofort verfügbar. Eine 30-Tage-Testversion mit vollem Funktionsumfang ist auf der JMP-Homepage erhältlich.

Funktionen von JMP 12

  • Neue Funktion „Abfrage erstellen“ für wiederholbare und gemeinsam verwendbare Abfragen – völlig ohne Programmieraufwand
  • Neue Palette von Funktionen für eine schnellere Datenbereinigung
  • Visuelle Modellerstellungsfunktion mit grafischer Anwenderoberfläche für die Erstellung und den Vergleich von Modellen
  • Ausdrucksspalte zum Speichern von Bildern, JSL-Skripten, Matrizen und mehr in Datentabellen
  • Exportieren von JMP-Berichten und Grafiken per Mausklick nach PowerPoint zur einfachen Erstellung von Präsentationen
  • Auswahlfilter zum Filtern einer Grafik anhand einer anderen Grafik
  • Interaktive HTML-Versionen von Blasendiagrammen und Profildiagrammen zur Weitergabe von dynamischen Darstellungen
  • Neue Analyseplattformen, wie Destruktive Degradation, Prozessfähigkeit, Multiple Korrespondenzanalyse (MCA) sowie neue Multiple-Choice- und Wahrscheinlichkeits-Profiler für Choice-Modelle

Funktionen von JMP Pro 12

  • Funktionen zum Generieren und Analysieren von abdeckenden Arrays, die in Software-, Schaltungs- und Netzwerkdesign sowie anderen Bereichen verwendet werden, in denen die Versuchskosten hoch sind
  • Aktualisierungen des Zuverlässigkeitsblockdiagramms, einer interaktiven Arbeitsfläche für die Erstellung von Systemen mit vielen Komponenten und die Prüfung ihrer Zuverlässigkeit
  • PLS-DA (Diskriminanzanalyse) passt PLS-Regression mit einer kategorialen Zielgröße an
  • Verbesserte Geschwindigkeit und Interaktivität für die verallgemeinerte Regression und gemischte Modelle sowie für nahezu alle Modellierungsplattformen

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