Produktive Lösungen in Tagen statt Monaten

SAS industrialisiert Analytics mit Business Analytics Factory

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Andreas Gödde, Director Business Analytics bei SAS Deutschland
Andreas Gödde, Director Business Analytics bei SAS Deutschland (Bild: SAS)

Softwarehersteller SAS empfiehlt Großunternehmen die Industrialisierung ihrer Analytics-Prozesse. So sollen sich Rüstzeiten drastisch reduzieren und schneller produktive Lösungen erreichen lassen.

Industrialisierung von Analytics-Prozessen – die Grundidee ist dabei das Erzielen von Synergien zwischen zentralen Hardwarestrukturen, einheitlichen Softwareplattformen und dem bereichsübergreifenden Wiederverwenden analytischer Modelle und Lösungen. So sollen sich produktive Lösungen in deutlich kürzerer Zeit als bisher üblich realisieren lassen.

Lange Rüstzeiten

In der Praxis sieht es häufig anders aus: Das hohe Wachstum analytischer Lösungen hat in den letzten Jahren an vielen Systemen zu Wildwuchs geführt. Das beeinträchtigt die Flexibilität und Geschwindigkeit bei Neuentwicklungen, zudem sind hohe Kosten die Folge. „Rüstzeiten von bis zu einem Jahr sind angesichts der Bedeutung von Big Data Analytics für die strategisch-operativen Prozesse im Unternehmen nicht mehr akzeptabel“, erklärt Andreas Gödde, Director Business Analytics von SAS. „Nach drei Monaten – und solche Realisierungsfristen sind heute die Regel – können die Anforderungen schon wieder ganz andere sein“, ergänzt er.

Business Analytics Factory als Lösung

Als Lösung hat SAS das Prinzip der Business Analytics Factory entwickelt. Dabei handelt es sich um eine geschlossene Hardwareumgebung aus Servern und Speichersystemen. Darauf baut eine zentrale analytische Plattform auf, die wiederum als Grundlage für die verschiedenen Fachabteilungslösungen dient. Betrieben wird das Ganze von einer IT-Mannschaft die mit den einzelnen Fachabteilungen eng zusammenarbeitet. Das Ergebnis: Neue analytische Lösungen können auf bewährten Lösungen anderer Abteilungen aufsetzen oder es können zumindest einzelne Komponenten davon verwendet werden. „In der Automobilbranche ist ein solches Baukastensystem längst selbstverständlich“, betont Gödde.

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