Schwachstellenanalyse der sportlichen Leistung deutscher Fußballer

SAP liefert Bewegungsprofile deutscher Fußball-Nationalspieler

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Mit einem iPhone lässt sich das Polar Loop über Smart Bluetooth verbinden, zu Android ist die Synchronisation über ein USB-Kabel und einen PC erforderlich, zumindest bis die entsprechende App für Android vorliegt.

Huawei vorne mit dabei

Recht neu ist auch das Fitness-Armband Vivofit von Garmin, dem Spezialisten für Navigations-Systeme. Mit der App Garmin Connect lassen sich die Messdaten auf einem Smartphone auswerten, allerdings setzt die Verbindung das neue Bluetooth 4.0 voraus, das zurzeit nur auf wenigen Smartphones zur Verfügung steht. Mit zwei Lithium-Knopfzellen bestückt, hält das Vivofit laut Hersteller bis zu einem Jahr durch, also deutlich länger als vergleichbare Armbänder.

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Etwas Ausgefallenes präsentiert der chinesische Netzausrüster Huawei mit seinem Talkband B1. Ein abnehmbarer Hörer macht damit sogar drahtlose Telefonate möglich. Die Verbindung zum Smartphone wird mit NFC hergestellt. Die Batterie hält laut Hersteller bis zu sechs Tagen durch. Dass es zusätzlich noch die Fitness-Aufzeichnungen dazugibt, schafft einen funktionalen Vorteil gegenüber den konventionellen Headsets.

Android fürs Handgelenk

Wie bei den Android-Smartphones, die von mehreren Herstellern angeboten werden, hat Google gerade Android Wear als offenes Betriebssystem für Wearables angekündigt. Damit ausgestattete Geräte zeichnen Fitness-Daten auf und lassen sich per Sprache steuern, den Rest entwickelt jeder Hersteller selbst hinzu.

Mit den Tools für Entwickler lassen sich Sensoren in tragbaren, elektronischen Geräten, internetfähigen Uhren oder Kleidungsstücken verbauen. Zu den Produkten zählen Smartwatches oder Armbänder mit Sensortechnik für den Sport oder medizinische Zwecke.

Wie Google bekannt gab, sollen Unternehmen wie HTC, LG, Asus und Samsung bereits an Geräten mit Android Wear arbeiten. Zu den ersten Herstellern von Smartwatches mit Android Wear gehören LG mit seiner eckigen G Watch und Motorola mit der runden Moto 360. Beide sollen im Sommer oder zweiten Quartal marktreif sein. Genaueres über die Features oder das Innenleben ist noch nicht bekannt.

Fußballer mit Sensor

Mehr als ein flottes Armband, das mit einem Smartphone kommuniziert, planen SAP und der Deutsche Fußball Bund. Oliver Bierhoff, Manager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, erläuterte die Pläne auf einer SAP-Veranstaltung während der Cebit 2014 in Hannover: Um die Analyse von Spielen zu verbessern, tragen die Spieler während der WM-Vorbereitung Sensoren unter den Stutzen.

Mit der Datenbank SAP HANA erhalten die Trainer die Bewegungsdaten ihrer Spieler in Echtzeit, darunter Laufwege und Pässe zu anderen Spielern. Nach der Auswertung lässt sich die Leistung eines Spielers objektiver bewerten und sein Training individuell anpassen. „Die Software werden wir schon bei der WM in Brasilien einsetzen“, versprach Bierhoff während der Cebit. Im Grunde nichts Neues, denn auch der Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim setzt bereits auf diese "Big Data"-Anwendung von SAP.

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