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Studie Reply beleuchtet Zukunftspotenzial von Künstlicher Intelligenz

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Eine aktuelle Reply-Studie, die in Zusammenarbeit mit der Trend-Plattform SONAR realisiert wurde, zeigt relevante Trends und Zukunftspotenziale von Künstlicher Intelligenz (KI) auf. Drei Trends stechen besonders hervor.

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Diese aktulle Reply-Studie zeigt, welche Trends die Zukunft von KI in besonderem Maße bestimmen.
Diese aktulle Reply-Studie zeigt, welche Trends die Zukunft von KI in besonderem Maße bestimmen.
(Bild: Reply)

Die möglichen Zukunftsszenarien sind sehr vielfältig, drei Trends stechen jedoch besonders hervor: AI-Driven Analytics, AI-Infused Interfaces und Intelligent Automation.

Ersteres ist vor allem bei der digitalen Transformation von Unternehmen vertreten. Hier sollen künftige Entscheidungen auf der Basis von Daten getroffen werden, die mithilfe von Predictive Analytics erstellt worden sind.

AI-Infused Interfaces

Bei AI-Infused Interfaces geht es um die Mensch-Maschine-Schnittstelle. Beispielsweise finden konversationsfähige Benutzeroberflächen durch immer bessere Verarbeitung von natürlicher Sprache (Natural Language Processing) immer öfter den Weg zum Verbraucher.

Sogenannte Home Robots zählen ebenfalls zu diesem Trend. Diese zählen zu dem Bereich der emotional intelligenten und einfühlsamen KI und sollen sich jedem Nutzer mit einer eigenen Persönlichkeit anpassen können.

Intelligent Automation

Zum letzten großen Trend von KI zählt laut Reply die Intelligent Automation. Damit ist nicht nur die Automatisierung verschiedener kognitiver Aufgaben gemeint. Auch vorbeugende Wartungen oder die Optimierung und Automatisierung von Lieferkettenabläufen durch KI-basierte Systeme zählen hier dazu.

Unternehmen soll es vor allem darum gehen, alltägliche Geschäftsprozesse zu automatisieren. Die eingesparte Zeit kann dadurch in wichtigere Arbeitsvorgänge investieren werden.

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