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Kurze Release-Zyklen Progress DataDirect erhält „Big-Data-Versicherung“

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Die Datenkonnektivitäts-Suite DataDirect von Progress bietet ab sofort Day One Support für Big-Data-Technologien mit kurzen Release-Zyklen. Dazu zählen beispielsweise Hadoop Hive, SparkSQL und MongoDB.

Progress DataDirect ist für Big-Data-Technologien mit kurzen Release-Zyklen gerüstet.
Progress DataDirect ist für Big-Data-Technologien mit kurzen Release-Zyklen gerüstet.
(Bild: Screenshot / Progress)

Progress will auf diese Weise sicherstellen, dass die On-Premise-ODBC- und -JDBC-Treiber von DataDirect jede neue Version der Datenquellen unterstützen. Der Anbieter sieht darin eine „Big-Data-Versicherung“ für Independent Software Vendors (ISVs), die den Zugriff auf Big Data über verschiedenste Kundenumgebungen realisieren müssen. Es sei ansonsten unmöglich, hunderte von Big-Data-Komponenten und deren Versionen kontinuierlich zu zertifizieren und zu verwalten.

Große Treibervielfalt

Progress DataDirect bietet Treiber für eine Vielzahl an Big-Data-Quellen. Darunter finden sich auch MongoDB, SparkSQL, Impala, SAP HANA, Apache Cassandra und Hive sowie die kommerziellen Hive-Distributionen von Amazon, Cloudera, Hortonworks, MapR und Pivotal. Zudem sind Adapter für zahlreiche relationale Datenbanken und SaaS-Anwendungen wie beispielsweise Salesforce Lightning Connect, Oracle Service Cloud, Microsoft SQL Server oder MySQL vorhanden.

Sichere Konnektivität

Die Tools von Progress DataDirect ermöglichen Firmen eine bessere Datenverwaltung und -integration über relationale Datenbanken, Big Data und Cloud-Datenquellen hinweg. Die Suite sorgt auch bei anspruchsvollen Datenmigrationen, Datenintegrationen und entsprechenden Verwaltungsszenarien für die nötige Konnektivität.

„Wir fühlen uns dazu verpflichtet, unseren Kunden bei den kontinuierlichen Innovationen und Umwälzungen zu helfen, ganz egal, welche neuen Datendistributionen oder Schnittstellen sie verwenden – und das vom ersten Tag an. Auf diesem Weg können wir sie bei auftretenden Schwierigkeiten sofort unterstützen und so dafür sorgen, dass sie ihre Projekte beschleunigen, Big-Data-Quellen monetarisieren und schneller auf neue Herausforderungen des Marktes reagieren können“, erklärt Dion Picco, General Manager Data Connectivity & Integration von Progress.

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