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RapidMiner Cloud hilft bei der Verarbeitung von Big Data Prädiktive Analysen aus der Cloud

Redakteur: Florian Karlstetter

RapidMiner hat eine Cloud-Version der gleichnamigen Lösung für prädiktive Analysen vorgestellt. Damit lassen sich über 300 Datenquellen integrieren, um verlässliche Prognosen automatisiert anwendbar zu machen. RapidMiner Cloud ist beliebig skalierbar und steht in Kürze zur Verfügung.

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RaipidMiner Cloud: Über die grafische Oberfläche lassen sich Datenquellen nach dem Baukastenprinzip per Drag & Drop Analyseprozessen zuordnen.
RaipidMiner Cloud: Über die grafische Oberfläche lassen sich Datenquellen nach dem Baukastenprinzip per Drag & Drop Analyseprozessen zuordnen.
(Bild: RapidMiner)

Rapidminer Cloud erlaubt es Anwendern, Analysedaten in Cloud-Umgebungen vorzuhalten und verschiedene Datenquellen miteinander zu verbinden, um so beliebige Analysekombinationen durchzuführen. Über 300 Datenquellen lassen sich integrieren, darunter Amazon S3, Salesforce, Dropbox, Twitter, oder auch LinkedIn oder Facebook. Dank einer Schnittstelle zu Zapier.com lässt sich so gut wie jede Datenquelle integrieren.

Mit Predictive Analytics lassen sich, anders als bei üblichen Business Intelligence-Lösungen, vorausschauende Prognosen auf Basis vorhandener Erkenntnisse schließen. Diesen komplexen Prozess möchte RapidMiner vereinfachen und automatisieren.

Für das Data Mining stehen verschiedene Application Wizards und branchenspezifische Templates zur Verfügung, über die grafische Oberfläche lassen sich die gewünschten Analysen per Drag & Drop nach dem Baukastenprinzip modellieren.

Neben dem skalierbaren Cloud Storage-Dienst Amazon S3 können optional auch andere Storage Repositories angebunden werden. RapidMiner Cloud ist ab dem 4. Quartal 2014 verfügbar, Preise beginnen dann bei 39 US-Dollar pro Monat.

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