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Automatisierte Analyse interner Datenquellen Performance-Software für Predictive Analytics

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die aktuelle Version der „TeamQuest Performance Software“ liefert Aussagen über die Stabilität einer IT-Infrastruktur und hilft, potenzielle Sicherheitsrisiken zu erkennen und zu beheben. Mithilfe von Predictive Analytics sei es möglich, interne Datenquellen automatisiert und präzise zu analysieren.

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Die AutoPredict-Funktion ist kompatibel zu IBM Tivoli und HP Performance.
Die AutoPredict-Funktion ist kompatibel zu IBM Tivoli und HP Performance.
(Bild: TeamQuest)

Die Software-Suite von TeamQuest soll es ermöglichen, Kosten und Performance einer IT-Infrastruktur verhältnismäßig anzunähern. Hierfür habe der Softwarehersteller die Fähigkeiten von TeamQuest Predictor – innerhalb der Suite die Software für die Kapazitätsplanung – und der Funktion AutoPredict erweitert: Für die Datenerfassung könnten nun auch externe, bereits in eine existierende Infrastruktur integrierte Tools verwendet werden.

Neben der leichteren Implementierung biete die gesteigerte Software-Kompatibilität Unternehmen den Vorteil, Predictive Analytics zu nutzen, ohne ihre bestehenden Tools zur Datensammlung und Kapazitätsverteilung duplizieren oder ersetzen zu müssen. Die Lösungen von TeamQuest seien u.a. zu IBM Tivoli und HP Performance kompatibel. Zudem lasse sich die Software auf weitere Datenquellen mit Advanced-Analytics-Metriken anwenden.

Das neue Software-Release ermögliche auch die Messung und Analyse von Amazon Elastic Compute Cloud Instances (Amazon EC2) innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur. Onlineshops, die für ihre Services hybride Cloud-Umgebungen nutzen, erhielten dadurch einen besseren Überblick. Darüber hinaus lasse sich Datenerfassung und -analyse sowie Predictive Analytics und Kapazitätsplanung auch auf der Linux-Cloud-Computing-Plattform Ubuntu durchführen.

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