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Industrie-4.0-Funktionen ergänzt Oracle baut IoT Cloud weiter aus

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Neben bereits vorhandenen Features wie Augmented Reality, Machine Vision, Digital Twin und automatisierter Data Science erweitert Oracle seine IoT Cloud um eine Vielzahl an weiteren Industrie-4.0-Funktionen.

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Oracle hat die IoT Cloud um weitere Funktionen ergänzt.
Oracle hat die IoT Cloud um weitere Funktionen ergänzt.
(Bild: Oracle)

Die IoT Cloud soll dank der erweiterten Monitoring- und Analysefähigkeiten effizienter arbeiten, Kosten senken und neue Umsatzquellen erschließen. Zu den Neuerungen zählen auch fortschrittliche Ressourcen-, Mitarbeiter- und Fahrzeugüberwachung, Problemerkennung in Echtzeit sowie Predictive Analytics. Auf Grundlage dieser Informationen können Unternehmen ihre Lieferkette sowie Fertigungs- und Logistikprozesse optimieren, Markteinführungszeiten für neue Produkte verkürzen und innovative Geschäftsmodelle entwickeln.

„Wir unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg zur Smart Factory mit intelligenter Supply Chain, indem wir nahtlose Interaktionsmodelle zwischen den im Betrieb genutzten Software-Anwendungen und den Anlagen in der Fertigung bereitstellen. Auf Grundlage von Echtzeitdaten, die durch Prognoseerkenntnisse ergänzt werden, sind mit den Oracle IoT-Anwendungen intelligente Geschäftsprozesse möglich, die für schnelle Rentabilität sorgen“, erklärt Bhagat Nainani, Group Vice President, IoT Applications von Oracle.

Individualisierbare Plattform

Oracle bietet die IoT Cloud sowohl als Software-as-a-Service (SaaS) als auch als Platform-as-a-Service (PaaS) an. Unternehmen können auf zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten zurückgreifen, um die Plattform an die individuellen Anforderungen anzupassen. Die neuen Funktionen sollen über das komplette Portfolio der IoT Cloud hinweg bereitstehen. Dazu zählen Asset Monitoring, Production Monitoring, Fleet Monitoring, Connected Worker sowie Service Monitoring für Connected Assets. Die Oracle IoT Cloud ermöglicht somit die Überwachung kapitalintensiver Assets, kürzere Ausfallzeiten, geringere Wartungskosten und genaue Nachverfolgung der Auslastung. Zudem können sie dank des Datenpools, der mittels produktinterner Sensoren aufgebaut wird, ihre Produkte als Service anbieten, Einblicke in deren Nutzung erhalten oder Mehrwertdienstleistungen einrichten.

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