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Künstliche Intelligenz OpenText positioniert sich auf dem KI-Markt

| Autor / Redakteur: Tanja Palesch / Nico Litzel

Auf der Enterprise World 2017 veröffentlichte OpenText, Anbieter von Lösungen für Enterprise Information Management (EIM), seine neue KI-Plattform Magellan.

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OpenText-CEO Mark J. Barrenechea sieht Magellan als einen Schritt in einen offenere und skalierbarere KI-Zukunft
OpenText-CEO Mark J. Barrenechea sieht Magellan als einen Schritt in einen offenere und skalierbarere KI-Zukunft
(Bild: OpenText)

Das ab sofort verfügbare Magellan kombiniert die OpenText-Analytics-Plattform mit Apache Spark. Durch die offenen Standards lässt es sich in andere Plattformen und Anwendungen einbetten und bietet damit große Flexibilität und Erweiterbarkeit. Magellan nutzt unter anderem Datenvisualisierung, intelligente semantische Suche, Text Mining und Sprachverarbeitung, um große Datenmengen zu analysieren.

Technologien gebündelt

Magellan ist eine umfassende Plattform, die nach Angaben von OpenText Technologien für Analytics, maschinelles Lernen und Datenaufbereitung in einer Infrastruktur bündelt. Das reduziere den Aufwand und die notwendige Erfahrung bei der Analyse von strukturierten und unstrukturierten Datenmengen. So können Unternehmen computergestützt Entscheidungen treffen und Geschäftsabläufe optimieren und automatisieren.

Künstliche Intelligenz demokratisieren

Mit seinem offenen Standard will OpenText Künstliche Intelligenz öffnen, sodass Datenforscher eigene Algorithmen für Analysten und betriebliche Anwender erstellen können. „Mit OpenText Magellan gehen wir im Bereich Künstliche Intelligenz in eine offenere, skalierbarere und kostengünstigere Zukunft“, erklärt OpenText-CEO Mark J. Barrenechea. „Von Anfang an stellen wir sicher, dass Magellan auf unsere bestehenden Lösungen zugeschnitten ist.

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