Auf Basis von Apache Spark

Microsoft stellt Azure Databricks vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Microsoft hat Azure Databricks gestartet.
Microsoft hat Azure Databricks gestartet. (Bild: Microsoft / Stephen Brashear / Getty Images)

Ab sofort ist Azure Databricks von Microsoft allgemein verfügbar. Dabei handelt es sich um eine schnelle und kollaborative Analyseplattform auf Basis von Apache Spark, die für Azure optimiert ist.

Azure Databricks soll laut Microsoft die Produktivität bei der Entwicklung von Big-Data-Anwendungen deutlich steigern. Kunden können Analyse-Lösungen weltweit ohne Einschränkungen in einer vollständig verwalteten nativen Cloud-Umgebung skalieren. Azure Databricks soll dabei nicht nur schneller als ein Vanilla-Spark sein, sondern auch den Aufbau von Batch- und Streaming-Data-Pipelines vereinfachen. Auch der Einsatz maschineller Lernmodelle beliebiger Größe wurde unkomplizierter gestaltet. Gleichzeitig soll Azure Databricks umfangreiche Compliance- und Sicherheitsmaßnahmen bieten, darunter auch unternehmensweite SLAs sowie identitäts- und rollenbasierte Zugriffskontrollen über die Integration von Azure Active Directory.

Zusammenarbeit spart Zeit

In einem Blogbeitrag nennt Jürgen Wirtgen, Data & AI Lead von Microsoft Deutschland, weitere Vorzüge von Azure Databricks: So unterstützen die Databricks-Notizbücher die Zusammenarbeit von Teams unter Verwendung gängiger Programmiersprachen wie R, Python, Scala oder SQL. Sie helfen bei der Erstellung von leistungsstarken Modellen für Machine Learning, indem statt Beispieldatensätzen alle verfügbaren Daten zum Einsatz kommen. Zudem vereinfacht die native Azure-Integration das Design von Ende-zu-Ende-Lösungen. Wirtgen verweist zudem auf einen weiteren Blogeintrag von Rohan Kumar, Corporate Vice President von Azure Data, und Databricks-CEO Ali Ghodsi, in dem die beiden Experten auf weitere Eigenschaften der neuen Plattform eingehen.

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