Teradata Database 15 und die 6750 Plattform

Mehr Leistung und weniger Lücken bei Teradata-Software und -Appliances

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Das Logical Data Warehouse

Der Trend weg vom einzelnen Data Warehouse hin zum Logical Data Warehouse, das verschiedenste Systeme, Analyseverfahren, Programmiersprachen und Datentypen zu einer logischen Einheit zusammenführt, ist für die IT-Branche eine grundlegende Veränderung.

Die Neuerungenlassen sich sowohl innerhalb der Teradata Unified Data Architecture (UDA) als auch darüber hinaus, in Verbindungen zu anderen Datenbanken, nutzen. Für übergreifende Datenarchitekturen wie die UDA hat das Analystenhaus Gartner den Begriff Logical Data Warehouse eingeführt.
Die Neuerungenlassen sich sowohl innerhalb der Teradata Unified Data Architecture (UDA) als auch darüber hinaus, in Verbindungen zu anderen Datenbanken, nutzen. Für übergreifende Datenarchitekturen wie die UDA hat das Analystenhaus Gartner den Begriff Logical Data Warehouse eingeführt.
(Bild: Teradata)

Wimmer erläutert: „Mit der Teradata Database 15 realisiert Teradata die Vision einer agilen und reibungslosen Technologienutzung. Anwender können ihre Analyseabfragen über diverse Systeme hinweg ausführen und in-database sogar non-SQL-Sprachen nutzen.“ (siehe. Tabelle)

Queries über verschiedene Plattformen hinweg

Eine der Funktionen, die die Analysemöglichkeiten der Teradata Database 15 erweitern, ist die Software Teradata Query Grid. Sie stellt in der Teradata UDA und darüber hinaus virtuelle Rechenleistung bereit. So sind Unternehmen in der Lage, ihre Queries über unterschiedliche Systeme hinweg zu verarbeiten.

Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Datenbanken und analytischen Umgebungen benötigen Anwender intelligente Verbindungen zwischen ihren Plattformen. Query Grid ermöglicht eine Verschiebung von Daten in beide Richtungen sowie Push down-Processing zwischen der Database und open-source „Hadoop“.

Ohne Unterstützung durch die IT-Abteilung können Anwender direkt von der Teradata Database aus Queries initiieren, um auf Teilmengen von Daten aus der Hadoop-Umgebung zuzugreifen, sie zu filtern und zurück zu verschieben. So können auch aktuell nicht im Data Warehouse vorgehaltene Daten in der Teradata Database analysiert werden.

Eine derartige Organisation der Queries ist auch bei Verbindungen zu anderen Datenbanken außerhalb der Teradata UDA möglich. Die Teradata QueryGrid-Funktionalität wird ab dem dritten Quartal 2014 verfügbar sein.

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