Start-up-Unternehmen Symflower KI testet Software autonom auf Fehler

Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Softwareprogramme steuern nicht nur Smart-Home-Geräte wie Heizung, Türschlösser und Co. im privaten Umfeld, sondern übernehmen auch die Maschinensteuerung im Unternehmen oder Krankenhaussysteme. Stürzt das Programm ab oder wird es durch Cyberkriminelle lahmgelegt, kann dies gravierende finanzielle Folgen nach sich ziehen.

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Evelyn Haslinger, Symflower-Gründerin und COO
Evelyn Haslinger, Symflower-Gründerin und COO
(Bild: Symflower)

Um die Qualität von Software sicherzustellen, setzt das österreichische Hightech-Start-up Symflower auf automatisiertes Testen mit Künstlicher Intelligenz (KI).

Softwaretests mit Symflower

Bestehende, von Menschen durchgeführte Softwaretests sind Symflower zufolge nicht nur zeitaufwendig sondern auch unzureichend, da die Software immer komplexer wird und nicht mehr ausreichend auf Fehler geprüft werden kann. Evelyn Haslinger, Symflower-Gründerin und COO, sagt: „Wir sichern die Qualität der Software und entlasten mit unserer Lösung auch Fachkräfte von Routinetätigkeiten.“

Kostenloses Testangebot

Bis Ende April 2021 können interessierte Programmierer und Unternehmen ihren eigenen Sourcecode in der Programmiersprache Java kostenlos über die Symflower-Cloud testen. Anschließend sollen durch individuelle Videocalls die durchgeführten Tests von Symflower-Experten detailliert erklärt werden, beispielsweise um aufzuzeigen, welche Sicherheitslücken und Fehler gefunden wurden. Interessenten können sich hier kostenlos anmelden. Laut eigenen Angaben bietet die Symflower-Lösung eine einfache Bedienung und benötigt keinerlei Schulung für die Nutzung.

Produkt-Video von Symflower:

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