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I-views 5.0 vorgestellt Intelligent Views lässt Daten denken

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit I-views 5.0 hat Intelligent Views eine neue Version seiner Smart Data Engine vorgestellt, die das Potenzial von Daten entfesseln soll. Dazu wird die Bedeutung der Daten erfasst und diese intelligent miteinander vernetzt.

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Intelligent Views hat seine Smart Data Engine aktualisiert.
Intelligent Views hat seine Smart Data Engine aktualisiert.
(Bild: Intelligent Views)

Die Smart Data Engine orientiert sich in ihrer Funktionsweise am menschlichen Gehirn: Sie verknüpft Informationen und setzt diese logisch miteinander in Beziehung. Dadurch kann sie neue Daten immer weiter einordnen, verwerten und Schlussfolgerungen ziehen. In Version 5.0 kommen mit Graphen und Semantik zwei neue Technologien zum Einsatz. Graphen oder Netze ermöglichen effizientere Datenverknüpfungen als bei klassischen Datenbanken in Tabellenstruktur. Semantische Verfahren reichern Daten dagegen mit Intelligenz an. Dies geschieht beispielsweise durch Vererbung bestimmter Informationen oder logischer Schlussfolgerungen.

Unkomplizierte Anwendung

I-Views 5.0 im Einsatz.
I-Views 5.0 im Einsatz.
(Bild: Intelligent Views)

Fachabteilungen können direkt mit der Smart Data Engine arbeiten. Über einfache Modellierung lassen sich Sachverhalte und Aufgabenstellungen leicht in Informationsstrukturen übertragen. Zudem können Anwender erstmals über Panels und ViewConfigs eigenständig eine Web-basierte Oberfläche für semantische Modelle definieren, umsetzen und agil an veränderte Anforderungen anpassen. Eine neue Facettensuche ermöglicht das Filtern von Suchergebnissen nach bestimmten Kriterien. Für eine Leistungssteigerung sorgen in I-views 5.0 neuartige Lastverteilungsverfahren. Dazu tragen auch die Implementierung von Journaling für den schreibenden Zugriff auf Indexstrukturen und ein neuer Lesecache für die JavaScript-Engine bei.

Bewährtes Sicherheitssystem

I-views 5.0 setzt auf ein patentiertes Sicherheitssystem. Durch die Vernetzung vieler verschiedener Daten ist eine hierarchische Struktur wie in herkömmlichen Zugriffssystemen nicht möglich. Deswegen setzt Intelligent Views auf ein selbstentwickeltes, regel- und rollenbasiertes Berechtigungssystem, in dem der Anwender selbst Teil des Datenmodells wird. Auf diese Weise ergeben sich Zugriffsberechtigungen aus den Beziehungen zwischen Nutzern und den verwendeten Daten.

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