GUI und Workflows optimiert

Information Builders erweitert WebFOCUS-Plattform

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Frank Vella, Chief Operating Officer von Information Builders
Frank Vella, Chief Operating Officer von Information Builders (Bild: Information Builders)

Ab sofort liefert Information Builders die neue Version seiner Business-Intelligence- (BI) und Analytics-Plattform WebFOCUS aus. Verbessert wurden vor allem die Benutzerfreundlichkeit sowie die Workflows für komplexe Aufgaben.

WebFOCUS bietet nun eine vollständig responsive Benutzeroberfläche sowie einen intuitiven Workflow zur Automatisierung und Vereinfachung komplexer Aufgaben. Grundsätzlich soll die skalierbare Plattform Unternehmen dabei unterstützen, Rohdaten und Geschäftseinblicke für fundierte Entscheidungen zu nutzen. Dazu kombiniert das System traditionell gesteuerte BI mit geschäftsorientierter agiler Analytik. Firmen können damit eine breite Palette an Berichten, Dashboards, Dokumenten und Applikationen bereitstellen. Gleichzeitig erhalten die Anwender in den Fachabteilungen die Möglichkeit, selbstständig Visualisierungen, Diagramme und Grafiken zu erstellen. Inhalte lassen sich personalisieren und anpassen, wobei Administratoren den Zugriff für Nutzer innerhalb und außerhalb der Firewall verwalten.

Erweiterter Funktionsumfang

In der neuen Fassung enthält WebFOCUS eine Reihe zusätzlicher Features. So wurden zahlreiche Data-Science-Funktionen integriert, die auf Datenzugriffs- und Datenbereinigungs-Tools von Information Builders basieren. Zudem unterstützt WebFOCUS nun auch R- und Python-basierte Systeme, Modelle und statistische Funktionen. Über die Intelligent Objects können Anwender nun damit verbundene Analysen gegenseitig nutzen. Herzstück ist dabei eine neue Metadatenschicht, die bei der Erstellung der Analysen automatisch generiert wird. Sie sorgt dafür, dass Nutzer ähnliche, bereits bestehende Ansichten einsehen und darauf zugreifen können. Auf diese Weise bauen die User auf der Arbeit ihrer Kollegen auf, was das Innovationstempo erhöht und Redundanzen verringert. Eine Vielzahl an neuen Funktionen zur Datenverwaltung sowie ein neues Tool für What-If-Analysen und Sensitivitätsmodellierung runden das Update ab.

„Bei Information Builders sind wir davon überzeugt, dass dann, wenn es keine Einschränkungen beim Zugriff auf Daten gibt, unbegrenzte Möglichkeiten entstehen“, erklärt Frank Vella, Chief Operating Officer von Information Builders. „Viel zu lange wurden Unternehmen durch Lösungen eingeschränkt, die nicht die erforderliche Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit bieten, um das in Daten enthaltene Potenzial zu erschließen und Mitarbeiter auf allen Ebenen zu ermöglichen, intelligentere, bessere und schnellere Entscheidungen zu treffen“, ergänzt er.

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