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Big Data ohne Data Scientists

IBMs Project Neo: Datenanalyse für Fragesteller

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Big Data für Fragesteller

Ähnliche Fragestellungen wären beispielsweise:

  • „Was treibt die Kundenzufriedenheit voran?“
  • „Was treibt die Verkaufszahlen voran?“
  • „Was treibt die Ausfallwahrscheinlichkeit des Bauteils X voran?“

Die Technologie dahinter, die automatisiert so genannte „Key-Driver“ identifiziert, sei ähnlich wie beim Produkt der IBM-Tochter SPSS namens Analytic Catalyst. Allerdings würde bei Project Neo die semantische Analyse-Komponente eine größere Rolle spielen.

Analytics wird Standard

Ist Big Data ein IT-Buzzword? Nach Einschätzung von IBM werden Analytics-Technologien in bereits fünf Jahren in den meisten Unternehmen zur Standard-Ausstattung der IT gehören. Das gelte nicht nur für große, sondern auch für mittelständische Betriebe. Drei Gründe nennt Big Blue, die dafür ausschlaggebend seien:

  • Erstens werden immer mehr Daten produziert, die mit den neuen Analytics-Werkzeugen schnell ausgewertet werden können.
  • Zweitens wird die Technologie zunehmend preiswerter – der Return-on-Investment ist vielfach schon nach wenigen Monaten erreicht.
  • Drittens bietet das Analytics-Instrumentarium immer bessere Möglichkeiten, Geschäftsabläufe und Entscheidungsprozesse gezielt zu unterstützen.

Neben dem klassischen Einsatz im Finanzreporting würden laut IBM Analyse-Instrumente im Marketing, in der Produktions-Steuerung oder bei der Entwicklung von Produkten eine immer größere Rolle spielen. Besonders im produzierenden Gewerbe im Allgemeinen, der Automobilindustrie im Besonderen und dem Marktsegment Handel rechnet der IBM-Konzern mit großem Marktpotenzial. □

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