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Fehlersuche mit Big Data HPE erweitert APM-Suite AppPulse

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Mit AppPulse Trace bringt HPE das dritte Modul seiner Application Performance Monitoring (APM) Suite. Das neue Modul soll Probleme und Fehler in mobilen Apps zeitnah finden helfen.

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Mit der HPE AppPulse Suite können Entwickler schneller arbeiten.
Mit der HPE AppPulse Suite können Entwickler schneller arbeiten.
(Bild: HPE)

Mobile Apps erzeugen große Mengen an Logfiles, deren Analyse eine Herausforderung darstellt. Hewlett Packard Enterprise (HPE) AppPulse soll dabei helfen, indem es die Code-Ebene sichtbar macht und bei der Lösung von Problemen auf der Transaktions-Ebene unterstützt. Die gesamte Suite wird als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt und besteht aus drei integrierten Modulen: HPE AppPulse Active, HPE AppPulse Mobile und dem neuen Werkzeug HPE AppPulse Trace.

Was AppPulse Trace leistet

Zu den Kernfunktionen des neuen Moduls gehört laut Hersteller das Tracing der genauen Codezeile, was Einblicke in die Nutzererfahrung erlaubt, und zwar einschließlich Nutzeraktionen, Abläufen, Fehlermeldungen, Client-Code und Gerätestatus. Außerdem sollen Probleme bei der Benutzer-Führung auf eventuell auftretende Server-Probleme zurückgeführt werden können. Und schließlich soll sich durch das Feature Codeless/tagless instrumentation die AppPulse Suite automatisch an Veränderungen in der App und der Infrastruktur anpassen.

Teil der Vertica-Lösung

Die HPE AppPulse Suite ist in die Analytics-Lösung Vertica integriert und soll die Interaktionen realer Nutzer zur Identifikation von Fehlern, Abstürzen und Ressourcen-Auslastung analysieren. Mit der AppPulse Suite sollen Entwickler schneller arbeiten können, weil das Werkzeug agile und schlanke Entwicklungs-Methoden integriere.

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