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Digitale Transformation Hochwertige Stammdaten erforderlich

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Ist wirkungsvolles Stammdatenmanagement eine oftmals unterschätzte Herausforderung für die moderne Unternehmensführung? Dieser Frage ist das Marktforschungsunternehmen Lünendonk nachgegangen.

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Das Stammdatenmanagement hat sich der Lünendonk-Studie zufolge deutlich verbessert.
Das Stammdatenmanagement hat sich der Lünendonk-Studie zufolge deutlich verbessert.
(Bild: Lünendonk)

Der Lünendonk-Studie „Revival der Stammdaten – Behindert mangelnde Datenqualität die digitale Transformation?“ zufolge scheint der Erfolg oftmals auszubleiben, obwohl die Unternehmen seit Jahren in Softwarelösungen zur Optimierung ihres Master-Data-Managements investieren.

Nur etwa jedes siebte der für die Lünendonk-Studie befragten 155 deutschen Unternehmen aus Fertigung, Handel und anderen Branchen (15 Prozent) sieht sich im Stammdatenmanagement sehr gut aufgestellt.

Hohe Datenqualität erforderlich

Für den Erfolg der digitalen Transformation mit Industrie 4.0, Logistik 4.0, Internet of Things und anderen digitalen Geschäftsmodellen fehlt der Studie zufolge damit ein wichtiges Fundament. Denn Digitalisierungsprojekte ohne eine hohe Datenqualität, so die Autoren, sind zum Scheitern verurteilt.

Aber woran hapert es im Detail? Die mit Unterstützung der Beratungs- und Softwareunternehmen KPS, Salt Solutions und zetVisions entstandene Lünendonk-Studie beleuchtet die Aspekte der Stammdaten-Situation.

Schlechte Noten fürs Stammdatenmanagement

Der Erfolg der digitalen Transformation – vor allem in der Fertigungsindustrie und dem Handel – setzt eine Reihe von zu erfüllenden Aufgaben voraus.

Die Modernisierung der bestehenden IT-Systeme zur Integration digitaler Lösungen, die Automatisierung von Prozessen sowie die Entwicklung datenbasierter Geschäftsmodelle gehören ebenso dazu wie ein effektives Stammdatenmanagement.

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