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Conversion Rates detailreich analysieren Haensel AMS stellt Conversion-Attribution-Modell vor

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Im Rahmen der dmexco in Köln präsentierte Haensel AMS sein neues Conversion-Attribution-Modell. Das Verfahren ermöglicht genaue Analysen und Zuordnungen einzelner Vertriebskanäle auch über längere Zeiträume hinweg.

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Dr. Alwin Haensel, Gründer und CEO von Haensel AMS
Dr. Alwin Haensel, Gründer und CEO von Haensel AMS
(Bild: Haensel AMS)

Das Interaktionsmodell setzt Bewegungen und Aktionen von Kunden beim Besuch einer Webseite in Beziehung zu sämtlichen Interaktionen im jeweiligen Conversion-Pfad. Statt sich nur auf den „Last Click“ zu konzentrieren, wird umfassend dargestellt, über welche Wege, Kanäle und Kampagnen die Aufmerksamkeit hergestellt oder verloren wurde. Das Verfahren wird bereits in der Hotel- und Tourismusbranche erfolgreich eingesetzt. Es bietet sich zudem für E-Commerce-Firmen an, die vor dem Start einer Kampagne einen Überblick über Preisgestaltung, Kosten und Wertentwicklung einzelner Kundensegmente benötigen. Dies ist über das Conversion-Attribution-Modell maßgeschneidert per Dashboard möglich.

Zukunft statt Vergangenheit

Für den erfolgreichen Abschluss der Conversion ist das optimale Ineinandergreifen aller Phasen laut Haensel AMS essentiell. Conversion Attribution ermöglicht Visualisierung und Berechnung der Betrachtungsweise und somit die Generierung des bestmöglichen Werts. Im Gegensatz zu anderen Big-Data-Lösungen fokussiert man sich bei Haensel AMS auf Maßnahmen für die Zukunft statt der Erklärung vergangener Fakten. Um die Zusammenhänge und Folgen von Entscheidungen zu verstehen, müsse Big Data umfassender als im herkömmlichen Sinne analysiert werden. Ein Beispiel für den Einsatz des Conversion-Attribution-Modells gibt das Unternehmen auf seiner Homepage (PDF) anhand eines sportlichen Szenarios rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2014.

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