Bosch Rexroth

„Hacken“ für das IoT und Industrie 4.0

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Für die praktische Umsetzung nutzte das Team die von Bosch Rexroth entwickelte Schnittstellentechnologie Open Core Interface für MATLAB und Simulink. So kann die Modellierlösung von Partner Mathworks direkt auf die Steuerung zugreifen. Ein Team von Testingenieuren entwickelte mithilfe der Schnittstellentechnologie Open Core Interface einen Inbetriebnahme-Wizard für die Partnerlösung LabVIEW von National Instruments, welcher den Anwender Schritt für Schritt durch die Antriebskonfiguration führt. Das Set-up der Rexroth Steuerung erfolgte zuvor automatisch durch ein neu programmiertes Virtuelles Instrument (VI).

„Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und schöner Beweis für die unmittelbare Anwendbarkeit und das Potential von Open Core Engineering“, beschreibt „Hack MC“ Janette Kothe vom Technical Sales Support für Industrie 4.0 bei Bosch Rexroth, das Ergebnis der Hack-Challenge „Connected Manufacturing“. „Ich bin begeistert, was die Teams teilweise ohne vorherige Kenntnis unserer Lösungen in so kurzer Zeit erreicht haben.“

Dieser Meinung schließt sich auch Hack Coach Guido Burger an, Global Client Advisor bei Oracle Deutschland, einem der strategischen Partner von Bosch Rexroth im Bereich IoT: „Der Hackathon war gut organisiert und durch den interdisziplinären Ansatz spannend für Teilnehmer aus unterschiedlichsten Bereichen. Die Neugier und Freude am Experimentieren mit Automationstools und IoT-Technologien war von Anfang an im Raum spürbar. Wir freuen uns jetzt, Bosch Rexroth dabei zu unterstützen, die Erkenntnisse des Workshops zu nutzen und IoT noch stärker in den Geschäftsalltag zu integrieren.“

Der Programmierwettbewerb fand zeitgleich mit drei weiteren Hackathons im Vorfeld der über 1.000 Teilnehmer zählenden IoT-Konferenz Bosch ConnectedWorld statt und richtete sich gleichsam an Programmierer, Regelungstechniker und Testingenieure. Entsprechend breit gefächert gestaltete sich das Teilnehmerfeld, das Endanwender, Maschinenbauer, Start-ups sowie Forscher und Studenten aus insgesamt neun Ländern vereinte.

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