Registrierungspflichtiger Artikel

Bitkom-Studie Geschäftsmodelle im Wandel der Industrie 4.0

Autor: Sarah Nollau

Die Industrie 4.0 zieht Veränderungen der Geschäftsmodelle mit sich. Der Digitalverband Bitkom hat dazu Unternehmen befragt, inwieweit sie ihre Geschäftsmodelle anpassen oder gar verwerfen müssen. Knapp 40 Prozent passen ihre Produkte und Dienstleistungen an.

Firmen zum Thema

Die Industrie 4.0 hat zur Folge, dass Geschäftsmodelle überarbeitet und angepasst werden müssen.
Die Industrie 4.0 hat zur Folge, dass Geschäftsmodelle überarbeitet und angepasst werden müssen.
(Bild: Pixabay / CC0 )

Mit der voranschreitenden Digitalisierung und ihrer Entwicklungen, wie dem Internet of Things und Industrie 4.0, gehen gleichzeitig Veränderungen der Geschäftsmodelle einher. Der Digitalverband Bitkom hat zu diesem Thema eine repräsentative Befragung von 553 Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen

39 Prozent der Nutzer und Planer von Industrie-4.0-Anwendungen gaben an, dass sie neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Für 18 Prozent haben die Entwicklungen der Industrie 4.0 zur Folge, dass sie bestehende Produkte und Dienstleistungen verändert haben oder dies planen. Für jedes fünfte Unternehmen (20  %) bedeutet die industrielle Revolution, ein Produkt vom Markt zu nehmen. 37 Prozent gaben an, dass für sie kein Einfluss auf das eigene Geschäftsmodell besteht beziehungsweise bestehen wird.

Über den Autor

 Sarah Nollau

Sarah Nollau

Redakteurin