Smart City Ganzheitliches IoT-System für Smart-City-Komponenten

Autor / Redakteur: Alina Hailer / Nico Litzel

Der IoT-Plattform-Anbieter Conrad-Connect, die ITG und E-Maks prüfen gemeinsam eine Partnerschaft für Smart City-Lösungen. Dazu wird derzeit eine zentrale IoT-Plattform getestet, die Daten von verschiedenen Datenquellen verwalten und automatisieren soll.

Firma zum Thema

Automatisierte Personenzählungen, Smart Parking und Gebäudeüberwachung: All diese Smart-City-Lösungen sollen mithilfe von Conrad-Connect verwaltet, visualisiert, überwacht und automatisiert werden.
Automatisierte Personenzählungen, Smart Parking und Gebäudeüberwachung: All diese Smart-City-Lösungen sollen mithilfe von Conrad-Connect verwaltet, visualisiert, überwacht und automatisiert werden.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Automatisierte Personenzählungen, Smart Parking und Gebäudeüberwachung: E-Maks und die Infrastruktur-Trägergesellschaft mbH (ITG) wollen gemeinsam Smart City-Anwendungsfälle umsetzen. Im Rahmen des EU-geförderten Projektes „Vernetzte Industrie“ wird derzeit die innovative IoT-Plattform Conrad-Connect getestet und eine Partnerschaft evaluiert.

Zentrales Verwaltungssystem anstatt Insellösungen

Anbieter von Smart-City-Lösungen müssen in der Umsetzungsphase eine Vielzahl von unterschiedlichen Hard- und Software-Komponenten berücksichtigen. Das Verwalten, Visualisieren, Überwachen und Automatisieren dieser Lösungen ist herausfordernd. Meist kommen entweder Insellösungen zum Einsatz oder Anwendungen von Drittanbietern müssen konfiguriert werden. Das bindet viele Ressourcen und lenkt vom Kerngeschäft ab.

Hier soll Conrad-Connect Abhilfe schaffen: Die zentrale IoT-Plattform soll es ermöglichen, normalisierte Daten von grundverschiedenen Datenquellen zu verwalten und automatisieren. Alle relevanten Daten sollen dabei in Echtzeit auf anpassbaren Dashboards und Grundrissen visualisiert und überwacht werden können.

So soll es ermöglicht werden, viele unterschiedliche Systeme und IoT-Komponenten zentral zu verknüpfen und zu steuern. Es sollen zudem Datensilos aufgebrochen, operative Reibungsverluste minimiert und eine einheitliche Benutzeroberfläche aller IoT-Lösungen geschaffen werden.

Laut Philipp Schandelmaier-Treick, dem Projektverantwortlichen, ist Conrad-Connect als Daten-Hub mit seinen Visualisierungs- und Automationsmöglichkeiten der zentrale Baustein für das Projekt „Vernetzte Industrie“.

Dieser Artikel stammt von unserem Partnerportal Industry of Things.

(ID:47634256)