Internet der Dinge

Fünf Überlegungen zur Entwicklung sicherer IoT-Systeme

| Autor / Redakteur: David Kleidermacher * / Franz Graser

5. Web-orientierte Kommunikationsstrategien nutzen

Schaubild 2: Die Grafik zeigt den gesamten IoT-Firmware-Stack. Sie zeigt deutlich das Konzept mehrerer sicher gegeneinander abgeschotteter Web-Service-Komponenten, ein Linux-Gastbetriebssystem (rot) sowie Echtzeit- und sicherheitskritische Komponenten.
Schaubild 2: Die Grafik zeigt den gesamten IoT-Firmware-Stack. Sie zeigt deutlich das Konzept mehrerer sicher gegeneinander abgeschotteter Web-Service-Komponenten, ein Linux-Gastbetriebssystem (rot) sowie Echtzeit- und sicherheitskritische Komponenten. (Bild: Green Hills Software)

Zu berücksichtigen sind Faktoren wie das Kommunikationsmodell (PubSub, Peer-to-Peer, Client-Server), das Service-Discovery-Modell, die Datendarstellung, Overwrite vs. Queue, die Abhängigkeit von einem zuverlässigen Transport (TCP), QoS-Funktionen (Quality of Service) etc. Eine weitere Vertiefung würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen.

Letztlich verwenden die meisten IoT-Einrichtungen die lingua franca des Internets, RESTful Web Services über HTTP und COAP (für eingeschränkte Funkanwendungen), da sie IoT-Einrichtungen erlaubt, die sich schneller und nahtlos in das Web integrieren lassen.

Schaubild 2 zeigt den IoT-Firmware-Stack auf einen Blick, einschließlich mehrerer sicher partitionierter Web-Service-Komponenten, Linux-Gastbetriebssystemen und sicherheitskritischen Komponenten.

Die Zahl der ans Internet angeschlossenen Geräte hat inzwischen die Zahl der Internet-Nutzer überschritten. Dies ist nur der Anfang einer Ära, die von intelligenten Objekten dominiert sein wird, die neue Geschäftsmöglichkeiten für Entwickler eröffnen.

* David Kleidermacher ist Chief Technology Officer von Green Hills Software.

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