Internet der Dinge

Fünf Überlegungen zur Entwicklung sicherer IoT-Systeme

| Autor / Redakteur: David Kleidermacher * / Franz Graser

4. Linux implementieren – aber mit Vorsicht

Allerdings bereitet Linux Probleme bei der Skalierung auf Low-End-Designs (Platzbedarf, Batterielebensdauer und Performance). Es weist Echtzeit-Einschränkungen auf und bietet nicht die Sicherheit (Safety & Security), die man für eine zukunftssichere IoT-Strategie benötigt. Auch hier ist der Thingvisor von Vorteil.

Er wandelt Linux in eine IoT-optimierte Linux-Version um, wobei Linux oberhalb der Software Root of Trust läuft. In Automotive-Designs kann sicherheitskritische Software (CAN-Treiber, Rückfahrkamera, etc.) auf dem Mikrokernel gehostet sein, und Linux wird nur für die Grafik und Kommunikations-Stacks verwendet.

Viele Middleware-Lösungen erheben ihren Anspruch, die Informationsschaltzentrale (Backbone) des IoT zu sein. Konkurrierende Konsortien wie AllSeen und Open Interconnect Consortium, sowie die Vielzahl an Protokollen – MQTT, XMPP, AMQP, COAP, DDS – sorgen für Verwirrung bei den Entwicklern.

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