Von Data Storytelling bis Datendemokratisierung Fünf Data Analytics Trends für 2021

Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Matthias Golombek, CTO der auf In-Memory-Datenbanken spezialisierten Exasol AG, stellt fünf wichtige Entwicklungen aus dem Bereich Data Analytics für das Jahr 2021 vor.

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Mathias Golombek, CTO bei Exasol
Mathias Golombek, CTO bei Exasol
(Bild: Exasol)

Diversität und ethische Fragestellungen wandeln die Rolle des Chief Data Officers (CDO):

Da immer mehr CDOs eingesetzt werden, vermutet Golombek, dass diese nicht nur für die Sicherung der Daten verantwortlich sind, sondern auch bei Gestaltung von Strategien für Datenethik mitwirken werden.

Mehr Datendemokratie durch die Ausweitung der Cloud: Bereits vor der Corona-Pandemie investierten Unternehmen vermehrt in Cloud-Technologien. Dieser Trend soll auch 2021 nicht nachlassen.

Automatisierung für mehr Effizienz und Kostenoptimierung: In diesem Jahr werden laut Exasol Unternehmen mehr Wert auf die Automatisierung legen, um die Schnelligkeit und Agilität der Datenteams zu steigern. Einfache, banale Tätigkeiten sollen demnach automatisiert werden und übergeordnete Aufgaben sollen von Menschen durchgeführt werden.

KI und kollaborative Intelligenz helfen bei Entscheidungsfindungen: Die kollaborative Intelligenz, also die Kombination von menschlichem Know-how und Künstlicher Intelligenz sollen im Bereich der datenbasierten Entscheidungsfindung stärker zum Einsatz kommen. Dabei stellt sich jedoch die Frage, welche Aufgaben von der KI und welche vom Menschen übernommen werden.

Data Storytelling als Initiative für mehr Datenkompetenz: Beim fünften Trend, den Golombek nennt, geht es darum, dass datenbasierte Unternehmen sich nicht nur um die Technologien kümmern, sondern auch die Mitarbeiter fit für die Daten machen und entsprechende Fähigkeiten ausbauen, um die Datenkompetenz zu steigern.

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