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Informationsveranstaltung in Frankfurt am Main Fidor Bank AG lädt zu Event über „Big Data Banking“

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Das Informationszeitalter stellt auch Banken vor diverse Herausforderungen. Bestehende IT-Systeme müssen entsprechend angepasst und weitere Audit-Ressourcen aufgrund der zunehmenden Regulierung bereitgestellt werden.

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Im Rahmen eines Events zeigt die Fidor Bank, wie „Big Data Banking“ funktioniert.
Im Rahmen eines Events zeigt die Fidor Bank, wie „Big Data Banking“ funktioniert.
(Bild: Fidor Bank AG)

Vor diesem Hintergrund sollte Big Data Analytics nicht als zusätzlicher Kostenfaktor, sondern als Chance begriffen werden. Big Data besteht laut der Fidor Bank AG aus drei „V“-Dimensionen: ansteigendes Volumen (z. B. Transaktionen), zunehmende Geschwindigkeit (Velocity) und steigende Vielfalt (unstrukturierte und strukturierte Daten). Durch die Auswertung der großen Datenmengen lässt sich die Gegenwart in Echtzeit darstellen und sogar Vorhersagen für die Zukunft sind möglich. Viele Banken lassen dieses Potenzial aber ungenutzt verstreichen.

„Digital Banking“ in Theorie und Praxis

Aus diesem Grund haben der Banken-IT-Spezialist Fidor TecS AG und die Experten für Analytics und Big Data der Alexander Thamm GmbH das Projekt „Big Data Banking“ ins Leben gerufen. Die beiden Firmen laden Finanzdienstleister und andere Interessierte am 16. April zu einer Informationsveranstaltung in den Airport Club Frankfurt am Main ein. Auf dem Themenplan stehen unter anderem Einblicke in das Big-Data-Universum sowie praktische Einsatzbeispiele am Beispiel der Fidor Bank AG. Eine Anmeldemöglichkeit sowie detaillierte Informationen zur Veranstaltung sind unter www.big-data-banking.com zu finden.

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