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Internet der Dinge 2019 Fachkräftemangel wird zum Hindernis

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

In Zusammenarbeit mit IDG Research Services und weiteren Kooperationspartnern hat der IoT-Dienstleister Tresmo die Studie „Internet der Dinge 2019“ veröffentlicht. Dabei wurden 500 Unternehmen unterschiedlicher Größen und aus verschiedenen Branchen befragt.

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Jan Rodig, CEO von Tresmo
Jan Rodig, CEO von Tresmo
(Bild: Tresmo)

Die Studie ergab, dass 51 Prozent der Unternehmen dem Internet der Dinge eine hohe oder sehr hohe Relevanz zusprechen. Bei Großunternehmen, mit einem IT-Budget von mehr als zehn Millionen Euro, liegt dieser Wert bei 61 Prozent.

IoT-Projekte haben sich verdoppelt

Verglichen mit dem Vorjahr soll sich die Zahl der Unternehmen mit IoT-Projekten von 21 auf 44 Prozent erhöht haben. Dabei sollen mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Unternehmen mit den IoT-Projekten zufrieden oder sehr zufrieden sein.

Gelitten hat allerdings die Erfolgsquote. Während im vergangenen Jahr nur fünf Prozent keinen Mehrwert durch IoT-Projekte feststellen konnten, sind es in diesem Jahr 15 Prozent.

Hindernis: Fachkräftemangel

Fast ein Drittel der befragten Unternehmen gaben an, dass sie für ihre IoT-Initiativen kein qualifiziertes Fachpersonal für sich gewinnen konnten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollen damit Probleme haben.

Damit liegt laut der Studie das Problem des Fachkräftemangels noch vor den technologischen Herausforderungen (27 Prozent) oder Datenintegrität (26,5 Prozent).

Ausblick 2019

59 Prozent der befragten Unternehmen planen im nächsten Jahr verstärkt, in IoT-Projekte zu investieren. Allen voran Cloud Services (39 Prozent) und KI-Technologien (30 Prozent). Zu den weiteren Bereichen zählen laut der Studie Security (36 Prozent) und Connectivity (30 Prozent).

„Jetzt geht es darum, dass die Unternehmen das Internet der Dinge in ihre Prozesse integrieren“, sagt Jan Rodig, CEO von Tresmo. „Das IoT wird in den nächsten Jahren fester Bestandteil vieler Geschäftsmodelle und den Unternehmen durch datenbasierte Services neue Märkte erschließen.“

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