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Kooperation mit Red Hat Embassy Cloud hilft der biologischen Forschung

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Das Europäische Bioinformatik-Institut (EBI) nutzt für seine Embassy Cloud die OpenStack Platform von Red Hat. Sie ermöglicht neue Formen von Forschungskooperationen und hilft bei schwierigen Herausforderungen der Biotechnologie.

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Das EBI setzt auf Lösungen von Red Hat.
Das EBI setzt auf Lösungen von Red Hat.
(Bild: EMBL-EBI)

Das EBI bietet Life-Science-Wissenschaftlern aus der ganzen Welt freien Zugang zu Daten. Pro Tag werden mehr als 16 Millionen Anfragen verzeichnet. Das Institut plant bereits den Aufbau einer einheitlichen IT-Infrastruktur, über die Forschungsorganisationen aller Größen kooperieren können. Die Embassy Cloud stellt private, sichere Arbeitsbereiche innerhalb der EBI-Infrastruktur bereit, die auf virtuellen Maschinen basieren. Wissenschaftler können dabei eigene Applikationen, Daten und individuelle Arbeitsprozesse nutzen.

Kooperation vertieft

Das Institut unterhält eine langjährige Geschäftsbeziehung mit Red Hat und hat bereits seit einigen Jahren Red Hat Enterprise Linux im Einsatz. Zunächst hatte das EBI eine Infrastruktur auf Basis von VMware vCloud in Betrieb, stieg aber dann wegen schwankender Skalierungsanforderungen auf die Red Hat OpenStack Platform um. Diese spielt optimal mit Enterprise Linux zusammen, zudem steht lokaler Support von Red Hat zur Verfügung. Die Embassy Cloud ist mittlerweile von anfangs 2.000 auf 4.000 Rechenkerne gewachsen. Für die Zukunft plant das EBI bereits den weiteren Ausbau auf 6.000 Kerne und eine Storage-Kapazität von vier Petabyte.

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