Registrierungspflichtiger Artikel

Industrie 4.0 Edge Computing ist die Voraussetzung für schnelles IoT

Autor / Redakteur: Martin Klapdor / Stefanie Michel

Hohe Datenmengen in Echtzeit verarbeiten: dafür eignet sich die Cloud weniger. Unternehmen in der industriellen Produktion sollten eher auf Edge Computing setzen, das Latenzzeiten deutlich verkürzt. Welche Voraussetzungen dafür nötig sind, zeigt Netscout.

Firmen zum Thema

Schnelle Verarbeitung riesiger Datenmengen in der Cloud? Die Latenzzeit beim Edge Computing ist deutlich kürzer.
Schnelle Verarbeitung riesiger Datenmengen in der Cloud? Die Latenzzeit beim Edge Computing ist deutlich kürzer.
(Bild: Markus Spiske / Unsplash)

Laut des dritten alljährlichen Cloud-Reports von McAfee verwenden bereits 96 % aller deutschen Unternehmen Cloud-Dienste. Laut Branchenverband Bitkom setzen sie dabei besonders auf cloudbasierte Bürosoftware (46 %), Sicherheitslösungen (44 %) und auf sogenannte Groupware wie E-Mail und Kalender (35 %). Bei Anwendungen, für die verschiedene Daten aus unterschiedlichen Quellen erforderlich sind, ergibt die Cloud also durchaus Sinn – ebenso wenn anpassbare, skalierbare Applikationen benötigt werden.

Weniger passend ist das Cloud-Konzept hingegen, wenn hohe Datenmengen in Echtzeit verarbeitet werden müssen. Dann kann sich die Cloud durchaus als Flaschenhals erweisen.