Für Smart-City-Projekte E-MAKS und ITG testen IoT-Plattform Conrad Connect

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Die Infrastruktur-Trägergesellschaft mbH (ITG) und der Dienstleister E-MAKS prüfen eine Partnerschaft mit dem IoT-Plattformanbieter Conrad Connect. Im Mittelpunkt stehen dabei Smart-City-Lösungen.

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Conrad Connect dient als zentrale Plattform für Smart-City-Lösungen.
Conrad Connect dient als zentrale Plattform für Smart-City-Lösungen.
(Bild: Gerd Altmann / Pixabay )

E-MAKS und die ITG sind gemeinsam auf die Umsetzung von Smart-City-Anwendungsfällen spezialisiert. Dazu zählen zum Beispiel automatisierte Personenzählungen, Smart Parking und Gebäudeüberwachung. Im Rahmen des EU-geförderten Projekts „Vernetzte Industrie“ nehmen die beiden Partner nun die IoT-Plattform Conrad Connect unter die Lupe und evaluieren eine mögliche Kooperation.

Zentrale Plattform nutzen

Anbieter von Smart-City-Lösungen müssen eine Vielzahl von unterschiedlichen Hard- und Software-Komponenten berücksichtigen. Deren Verwaltung, Visualisierung, Überwachung und Automatisierung ist kompliziert und wird häufig über Insellösungen oder Anwendungen von Drittanbietern realisiert.

Conrad Connect könnte hier Abhilfe schaffen: Die zentrale IoT-Plattform verwaltet und automatisiert normalisierte Daten aus verschiedenen Quellen. Alle Informationen lassen sich dabei in Echtzeit auf anpassbaren Dashboards und Grundrissen visualisieren und überwachen. Auf diese Weise sind verschiedenste Systeme und IoT-Komponenten zentral verknüpft und steuerbar. Conrad Connect soll somit Datensilos aufbrechen, operative Reibungsverluste minimieren und eine einheitliche Benutzeroberfläche bereitstellen.

„Mit Conrad Connect setzen wir eine ausgereifte und flexible IoT-Plattform ein, wodurch wir uns voll auf unsere Kernkompetenz konzentrieren können. Als zentraler Daten-Hub mit seinen funktionsstarken Visualisierungs- und Automationsmöglichkeiten ist Conrad Connect ein zentraler Baustein für das Projekt ‚Vernetzte Industrie‘“, erklärt Philipp Schandelmaier-Treick, Projektverantwortlicher von E-MAKS.

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