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Studie Digitale Transformation in der Chefetage

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Laut der Studie „Digital Leader – Leadership im digitalen Zeitalter“ spielen digitale Technologien im geschäftlichen Umfeld bei vielen Führungskräften noch keine Rolle. Im Privatleben nutzt sie ein etwas größerer Anteil der Befragten.

Digitale Technologien werden im geschäftlichen Umfeld noch nicht so stark genutzt.
Digitale Technologien werden im geschäftlichen Umfeld noch nicht so stark genutzt.
(dimension data)

Die Digital-Business-Transformation ist heute in fast allen Unternehmensbereichen angekommen. Dennoch stoßen die neuen Technologien bei vielen Führungskräften noch auf zu wenig Interesse: 40 Prozent der Entscheider befassen sich im beruflichen Umfeld noch nicht mit digitalen Technologien, wie die Studie „Digital Leader – Leadership im digitalen Zeitalter“ von Crisp Research und Dimension Data zeige. Im privaten Alltag beschäftigten sich dagegen immerhin rund 66 Prozent der Teilnehmer mit digitaler Technik.

Verteilung der digitalen Kompetenz

Ganz traditionell ist in den Augen der meisten Befragten in ihrem Unternehmen nur die IT-Abteilung digital kompetent: Mehr als die Hälfte der Befragten (53,7 Prozent) vermutet dort den größten Wissens- und Erfahrungsschatz. Den Vorstand oder die Geschäftsführung halten dagegen nur 17,3 Prozent für Experten auf diesem Gebiet.

Digitaler Wandel

André Kiehne von Dimension Data Deutschland erklärte dazu, dass Unternehmen sich rasch an den Digitalen Wandel anpassen müssten, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Vor allem Führungskräfte müssten sich intensiv mit digitalen Technologien auseinandersetzen.

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