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Maßnahmenkatalog des BMBF und BMG Die Digitalisierung des Gesundheitswesens geht nur mit Big Data

| Redakteur: Ira Zahorsky

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen einer Kooperation konkrete Maßnahmen zur Digitalisierung des Gesundheitswesens bekannt gegeben.

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Johanna Wanka und Hermann Gröhe haben zur Digitalisierung des Gesundheitswesens drei Maßnahmen vorgeschlagen
Johanna Wanka und Hermann Gröhe haben zur Digitalisierung des Gesundheitswesens drei Maßnahmen vorgeschlagen
(Bild: wladimir1804/ Fotolia.com)

Neben dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) haben sich nun auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Digitalisierung des Gesundheitswesens auf die Fahnen geschrieben. Während das BMWi in seinem Eckpunktepapier mehr Tempo bei der Digitalisierung fordert, geht es in den drei Maßnahme-Vorschlägen von Johanna Wanka (Bundesministerin für Bildung und Forschung) und Hermann Gröhe vom Bundesminister für Gesundheit) um folgende Ziele:

  • Gründung einer Dialog-Plattform „Digitale Gesundheit“, um gemeinsam mit allen Verantwortlichen aus Gesundheitsversorgung, Wissenschaft und Wirtschaft die Nutzung von Technologien zur Bereitstellung und Auswertung großer Datenmengen (Big Data) für die Patientenversorgung voranzutreiben.
  • Vorantreiben der Einführung von elektronischen Patientenakten, die helfen Forschung und Versorgung im Interesse der Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern.
  • Verstärkte Förderung von Projekten, die die Möglichkeiten des digitalen Fortschritts im Gesundheitswesen aufzeigen und helfen, beispielsweise bei der Behandlung von Krebserkrankungen weitere Durchbrüche zu erzielen.

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