Schnelle und skalierbare IoT-Lösung aus einer Hand Device Insight und Grandcentrix starten Partnerschaft

Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Der IoT-Spezialist Device Insight und die Vodafone-Tochter Grandcentrix geben ihre Partnerschaft bekannt, die den Fokus auf der Umsetzung und Produktisierung von Narrowband-IoT-Lösungen setzt. Der neue Mobilfunkstandard soll die Vorteile des Internet of Things auch für Anwendungsbereiche zugänglich machen, die bislang für den Einsatz von IoT unrentabel oder nicht umsetzbar waren.

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Marten Schirge, Geschäftsführer von Device Insight
Marten Schirge, Geschäftsführer von Device Insight
(Bild: Device Insight)

Durch die Kooperation sollen Kunden vom gebündelten IoT-Know-how für ganzheitliche End-to-End-Betreuung, von der Konzeption bis hin zum Roll-out und Betrieb einer IoT-Lösung profitieren. Das umfasst ein flexibles Framework, vorgefertigte IoT-Bausteine, Systemintegration und Softwareentwicklung von Device Insight sowie die Konzeption passgenauer Hardware- und Connectivity-Lösungen auch im Bereich der App-Entwicklung von Grandcentrix.

Marten Schirge, Geschäftsführer von Device Insight, sagt: „Mit Grandcentrix haben wir einen Partner gefunden, der unsere technologische Kernkompetenz perfekt ergänzt und auch das gleiche agile Mindset in der Entwicklung von IoT-Lösungen mitbringt.“

Narrowband-IoT-Lösung

Ein Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Umsetzung von Narrowband-IoT-Projekten (NB-IoT). Im Gegensatz zu 5G stehen bei Narrowband niedrige Bandbreiten und geringe Datenmengen im Vordergrund. Der neue Mobilfunkstandard soll neben einer guten Gebäudedurchdringung auch einen geringen Energieverbrauch und niedrige Betriebskosten bieten. Alles, ohne auf die bestehende Netzinfrastruktur zurückgreifen zu müssen.

Christian Pereira, Geschäftsführer bei Grandcentrix, sagt: „Die Verbindung unseres Angebots im Bereich NB-IoT mit den ready-to-use IoT-Bausteinen von Device Insight macht die Realisierung von IoT-Anwendungen möglich, die bislang an wirtschaftlichen Überlegungen gescheitert sind.“

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