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Big-Data-Gipfel Deutsche und US-Forscher diskutieren über Industrie 4.0 und Big Data

| Autor / Redakteur: Franz Graser / Nico Litzel

Am 17. und 18. November findet an der TU München in Garching der erste deutsch-amerikanische Workshop zu cyber-physischen Systemen und Industrie 4.0 in Big-Data-Umgebungen statt. Mit dabei sind hochrangige Vertreter aus den USA, unter anderem aus dem Stab von Präsident Barack Obama.

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Prof. Dr. Birgit Vogel-Heuser ist Ordinaria am Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme der TU München. Sie eröffnet zusammen mit Professor Jay Lee von der Universität Cincinnati den ersten deutsch-amerikanischen Workshop zu cyber-physischen Systemen und Industrie 4.0 in Big-Data-Umgebungen.
Prof. Dr. Birgit Vogel-Heuser ist Ordinaria am Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme der TU München. Sie eröffnet zusammen mit Professor Jay Lee von der Universität Cincinnati den ersten deutsch-amerikanischen Workshop zu cyber-physischen Systemen und Industrie 4.0 in Big-Data-Umgebungen.
(Bild: Astrid Eckert & Andreas Heddergott / TU München)

Thema des zweitägigen Treffens ist der industrielle Wandel, der sich durch cyber-physische Systeme (CPS) und Entwicklungen wie Industrie 4.0 in der Fertigung vollzieht.

Darüber hinaus diskutieren die Forscher aus Deutschland und den USA anhand von Fallstudien über Prognosetechniken für intelligente Wartungssysteme sowie Fortschritte bei der Entwicklung cyber-physischer Systeme für die Produktion.

Prof. Dr. Birgit Vogel-Heuser vom Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme der TU München und Professor Jay Lee werden den Workshop eröffnen. Bei der Auftaktsitzung werden auch der US-Generalkonsul William Moeller und Klaus Diepold, der Vizepräsident der TU München Grußworte sprechen.

Am zweiten Konferenztag wird ein hochrangiger Vertreter des Beraterstabes von US-Präsident Barack Obama einen Vortrag halten: Richard Voyles vom Office of Science and Technology Policy des Weißen Hauses spricht dann zum Thema einer CPS-Agenda für ein smartes Amerika.

Weitere Themen sind die versteckten Kosten, die durch Daten-Missmanagement entstehen, Bausteine für die intelligente und vernetzte Fabrik sowie Predictive Analytics in der Maschinenwartung. Neben Forschern der TU München, der RWTH Aachen sowie der Universitäten von Cincinnati und Michigan kommen Repräsentanten der Firmen National Instruments, Advantech, Siemens, Forcam und IBM zu Wort.

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