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Kostenloses E-Book Datenvisualisierungswerkzeuge für Big Data

Autor / Redakteur: Michael Matzer / Nico Litzel

Die heutige Flut von Informationen macht die visuelle Darstellung von Informationen wichtiger denn je. Neben den gewohnten Balken- und Tortendiagrammen finden sich zunehmend auch statistisch fundierte Modelle, die beispielsweise prädiktiv Trends weiterführen oder auch in der Predictive Maintenance Verwendung finden – Zeitreihen etwa. In der Wettervorhersage finden zunehmend dreidimensionale Darstellungen von Wetter- und Geodaten Verwendung, deren Berechnung sehr aufwendig ist.

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Ab sofort kostenlos zum Download: das E-Book „Datenvisualisierungswerkzeuge für Big Data“
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(Bild: VBM-Archiv)

Konzerne wie Kleinunternehmen nutzen visuelle Darstellungen von Business-Intelligence-Informationen überall – auf dem Desktop, auf Tablets und Smartphones sowie aus der Cloud. Das neue Konzept des Responsive-Web-Designs erlaubt es, auf allen Endgeräten annähernd gleiche Darstellungen einer Grafik anzuzeigen. Diese Technologie wird durch die Seitenauszeichnungssprache HTML 5 unterstützt, die alle modernen Browser darstellen können. Die Server schicken diesen Browsern für gewöhnlich nur noch die Darstellungsbefehle, sodass keine Hochleistungsverbindung mehr nötig ist, um Grafiken darzustellen.

Den Überblick behalten

Datenvisualisierungen helfen, in Dashboards des Managements den Überblick zu behalten, in Prozessen Missverständnisse zu vermeiden und die Mitarbeiter eines Teams auf dem gleichen Wissensstand zu halten. Interaktion, Kollaboration, Sharing und Publishing gehören heute zur Datenvisualisierung unbedingt dazu. Diese Teilhabe an Information macht die Mitarbeiter produktiver, effizienter – und zufriedener. Sie erwarten selbstverständlich die Bereitstellung von Self-Service Business Intelligence – und natürlich von intelligenten, interaktiven, leicht zu bedienenden Datenvisualisierungsmöglichkeiten.

Künftig ermöglicht In-Memory Computing schnellere Business-Intelligence-Funktionen, etwa für Big Data Analytics. Cloud Computing erleichtert bereits die Zusammenführung von Daten in Online-Anwendungen und Mobile Computing erlaubt die Nutzung von Self-Service-BI-Visualisierungen jederzeit und an jedem Ort der Welt – auch im Auto und auf Wearables.

Damit auch wirklich alle Interessenten und Nutzer genau diejenige Visualisierung erhalten, die sie idealerweise benötigen, werden von Entwicklern laufend neue Apps für sie aus der Taufe gehoben und auf Ecosystem-Plattformen bereitgestellt. Diese Plattformen sind alle in der Cloud als Platform-as-a Service zu finden. Jeder Nutzer entdeckt dort im Appstore oder App-Marketplace seine optimale Anwendung und wenn nicht, kann er sie dort bei entsprechenden Lösungspartnern bestellen.

Schnelles Wachstum

Diese Plattformen sind mit all ihren Programmierschnittstellen (APIs) und Technologiestapeln (Openstack, Cloudstack, Cloudfoundry) noch recht jung, wachsen aber rasch, wie die Experton Group jüngst herausgefunden hat. Das bedeutet, dass die Kunden nicht nur aus einer zunehmenden Vielfalt von Visualisierungs-Apps wählen können – sie können diese Apps auch plattformübergreifend nutzen, wie die enge Kooperation von SAP mit Google belegt.

Die Geschichte der Datenvisualisierung, Ende der neunziger Jahre gestartet, beginnt gerade erst, richtig interessant zu werden. Das E-Book Datenvisualisierungswerkzeuge für Big Data führt in die genannten Aspekte der Datenvisualisierung ein und bietet einen Einblick auf die aktuelle Marktentwicklung.

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