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Data Warehouses per Pipes füllen DataVirtuality launcht Cloud-Service für Datenintegration

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit Pipes hat DataVirtuality einen neuen Cloud-Service gestartet. Der Dienst ermöglicht den unkomplizierten Transfer von Daten aus Datenbanken und Cloud-Services in ein Data Warehouse.

Pipes von DataVirtuality erleicht die Datenintegration.
Pipes von DataVirtuality erleicht die Datenintegration.
(Bild: DataVirtuality)

Pipes versetzt Entwickler nach Angaben von DataVirtuality in die Lage, innerhalb von fünf Minuten auf Daten aus über 150 Datenbanken und Cloud-Diensten zuzugreifen. Die Daten lassen sich dann sicher in analytische Datenbanken wie beispielsweise Amazon Redshift, Google Bigquery, MySQL, Exasol oder HP Vertica integrieren. Der gesamte Vorgang erfordere keinerlei Programmierung oder die Wartung von APIs. Pipes soll Unternehmen vor allem beim schnellen Aufbau einer sicheren, agilen und skalierbaren Dateninfrastruktur unterstützen, wie DataVirtuality-Gründer und CEO Nick Golovin erklärt. „Schon ab wenigen hundert Euro pro Monat können Entwickler sofort alle Daten integrieren, ohne dass manuell Datenpipelines erstellt und APIs gepflegt werden müssen“, verdeutlicht er.

Flexibel und sicher

Dabei ist Pipes auch sehr gut skalierbar: Business-Intelligence-Einsteiger können damit einfach Daten konsolidieren und die Lösung später zu einem vollständigen Logical Data Warehouse erweitern. Dieses Update ermöglicht dann unter anderem den Echtzeitzugriff auf Daten, deren Modellierung in einer virtuellen Datenschicht sowie die Definition eigener Extraktionslogiken. Für Sicherheit ist ebenfalls gesorgt, denn DataVirtuality verzichtet auf Zwischenspeicherung der Daten und hat auch keinen Zugriff auf Kundendaten. Das Hosting kann lokal oder über Amazon AWS im Frankfurter Rechenzentrum erfolgen.

Weitere Informationen zu Pipes sind auf der Produkthomepage zu finden. Dort steht auch eine 14-Tage-Testversion bereit.

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