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Business Intelligence Software Datapine setzt auf künstliche Intelligenz

Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

In den letzten Jahren haben sich die Datenanalyse-Tools rasant entwickelt: höhere Anwenderfreundlichkeit, intuitivere Bedienung, interaktivere Dashboards oder Cloud-basierte Infrastruktur. Eine ständig wachsende Anzahl von Kennzahlen aus internen und externen Datenquellen zu kontrollieren und den Überblick zu behalten stellt die Anwender aber vor Probleme.

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Intelligente Alarme sollen die Flexibilität und Übersicht bei Business Intelligence verbessern.
Intelligente Alarme sollen die Flexibilität und Übersicht bei Business Intelligence verbessern.
(Bild: publicperformance)

Abhilfe versprechen statische Warnsysteme, die auf Über- oder Unterschreitung eines definierten Grenzwerts (Threshold) reagieren. Die Nutzer werden informiert, wenn beispielsweise der Tagesumsatz ein kritisches Niveau unterschritten hat.

Unflexible statische Alarme

Diese statischen Alarme sind jedoch meist unzureichend und werden den Anwenderbedürfnissen nicht gerecht, da sie wichtige Muster und zeitliche Schwankungen im Datenset nicht berücksichtigen.

Um Business-immanente Schwankungen und andere Faktoren (z. B. Autokorrelation) sinnvollerweise in die Datenanalyse zu integrieren, bietet Datapine ab sofort intelligente Alarme an.

Auftritt intelligente Alarme

Diese sind selbstlernend und basieren auf neuronalen Netzwerken. Datapine bietet damit erstmalig die Möglichkeit, folgende Fragen zu beantworten: Ist eine meiner Kennzahlen für einen bestimmten Wochentag signifikant zu hoch oder zu niedrig? Wurden wichtige Trends oder Muster durchbrochen? Gibt es irgendwelche anderen Auffälligkeiten?

BI-Anwender sollen mittels dieser intelligenten Alarme sofort über unerwartete Entwicklungen (Anomalien) informiert werden und hierauf reagieren können.

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