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Update für Big-Data-Engineering-Plattform Datameer 6.3 macht Data Lakes produktiver

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit Datameer 6.3 bringt der gleichnamige Big-Data-Spezialist seine Engineering-Plattform auf den neuesten Stand. Verbesserungen finden sich insbesondere beim Erstellen und Betreiben von großen Data Lakes sowie dem Datenzugriff.

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Datameer hat Version 6.3 seiner Plattform angekündigt.
Datameer hat Version 6.3 seiner Plattform angekündigt.
(Bild: Datameer)

Die neuen Funktionen in Datameer 6.3 sollen die Produktivität von Datenanalysten um bis zu 40 Prozent erhöhen. Zudem sollen sie die Verbindung in das Business-Intelligence-Ökosystem verbreitern sowie Sicherheit und Governance stärken. Dazu erhalten Analysten besseren Zugriff auf für den Geschäftseinsatz vorbereitete Informationen, die mittels Datameer direkt im Data Lake vorbereitet werden. Die neuen Features umfassen beispielsweise zusätzliche Analysefunktionen, Workbook Operations und verbessertes Big Data Sampling.

Verbesserte Integration

Datameer 6.3 führt außerdem neue und verbesserte BI-Integrationsmöglichkeiten ein. Dazu zählen native Unterstützung für Tableau, Export zu Tableau im TDE-Format sowie ein neuer Export-Konnektor für Microsoft PowerBI. Zudem wurde die Hive-Integration ausgebaut und umfasst nun Support für individuelle Hive-Queries und –Views. Weitere Verbesserungen finden sich in der optimierten Active-Directory-Unterstützung sowie Secure Impersonation unter Hadoop.

„Business-Analysten wollen einfach auf vertrauenswürdige Daten zugreifen“, erkärt Todd Talkington, Director of Technology Partnerships von Tableau. „Durch die vertiefte native Tableau-Integration können Datameer- und Tableau-Kunden nun flexibel und unbelastet arbeiten. Denn sie wissen, dass ihre Analysen auf bewährten Big-Data-Pipelines aufbauen, die sich in ihre vorhandenen Arbeitsabläufe integrieren“, ergänzt er.

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