KI-Hype im Krankenhaus? Fehlanzeige!



  • Die Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) finden im Gesundheitswesen nur schleppend Akzeptanz. Überzeugende Nachweise von Mehrwerten in relevanten Szenarien sind daher unabdingbar. Mit welchen Widerständen ist zu rechnen? Wie lassen sich diese Hürden überwinden?

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  • @admin
    Die Antwort ist doch einfach zu finden. Wenn in dem Artikel von den KI-Profis selbst die Hindernisse genannt werden:"KI-Lösungen bzw. -Vorhersagen präsentieren sich gerne als „Black Box“ mit versteckten Wenn-dann-Regeln". Warum sind den die Regeln versteckt? Ist das etwa aus der Erkenntnis abzuleiten, dass zum einen die Kommunikationsentwicklung der KI eher dem Niveau eines 5 bis 7-Jährigen Kindes entspricht und zum anderen es in der Medizin wie auch teilweise in anderen "Wissenschaften" keine klaren, eindeutigen Qualitätskriterien für die "Ausgangsdaten = Eingespeiste Erfahrungsdaten?" gibt. Diese vielfachen Unsicherheiten werden noch überlagert mit der Unsicherheit von den zugrundegelegten Wissenschaftstheorien in den KI-Allgorithmen. Das kann ich besser für den Wirtschaftsbereich beurteilen als für die Medizin. Wenn dann in dem Artikel eine seit mehr als 30 - 40 Jahren eingeführte und täglich zig-tausendfach genutzte Inkasso-Software als KI-Anwendung" verkauft werden soll, ist das eine doch recht plumpe Werbung für eine bestimmte Business-Software (wie z.B. SAP?). KI oder wie es früher auch schon mal genannt wurde "Operations Research" hat bei vielen Problemen gute Vorschläge gebracht. Diese mussten allerdings von praktischen Fachleuten in die Real-Planungen umgesetzt und je nach Ist-Produktionsablauf angepasst werden. Das habe ich schon bei meiner Diplom-Arbeit (zu linearer Optimierung) erkannt und so auch als eine Schlussfolgerung mit herein geschrieben. Also KI als ein Instrument mit einem begrenzten Anwendungsbereich ist sehr nützlich. Aber jedes Werkzeug ist nur so gut im Einsatz, wie es geführt wird vom kundigen, gut ausgebildeten Menschen. Das ist meine Lebenserfahrung mit 76 Jahren.
    Beste Grüße Dieter Donner


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