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Unterstützung für IoT-Community Cloudera tritt Eclipse Foundation bei

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Cloudera ist ab sofort Mitglied der Eclipse Foundation und wird sich künftig an deren IoT-Arbeitsgruppe beteiligen. Ziel ist der Aufbau eines durchgehenden Open-Source-Frameworks, das auch moderne Analytik und Machine Learning umfasst.

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Cloudera engagiert sich künftig verstärkt in der Eclipse-IoT-Community.
Cloudera engagiert sich künftig verstärkt in der Eclipse-IoT-Community.
(Bild: Cloudera)

Als Eclipse-Lösungspartner wird Cloudera mit Branchenführern wie Bosch, Red Hat, Eurotech und Samsung zusammenarbeiten, um eine neue Forschungsplattform für das Internet der Dinge (IoT) zu entwickeln. Dabei dreht sich alles um die Kombination von Open Source, offenen Standards und kommerziellen Angeboten, um branchenspezifische IoT-Lösungen bereitzustellen. Geplant ist ein durchgehendes Framework, das Software-Stacks für eingeschränkte Geräte, Gateways und die Cloud miteinander verbindet. Zusätzlich sind dauerhafter Speicher für Anwendungen sowie moderne Analytikfunktionen samt Machine Learning vorgesehen.

Fleißige IoT-Gemeinschaft

Die Eclipse-IoT-Community hat in den vergangenen fünf Jahren ein beachtliches Portfolio an Open-Source-Projekten aufgebaut. Dazu zählen zum Beispiel Kura, ein quelloffener Stack für Gateways, oder die modulare Open-Source-Cloud-Plattform Kapua. Letztere stellt unter anderem Dienste für Datenmanagement und -analyse in Echtzeit bereit. Sie ermöglicht außerdem das Management von IoT-Gateways und Smart-Edge-Devices. Im Zuge des Beitritts wird Kapua künftig auch den Enterprise Data Hub von Cloudera unterstützen.

„Seit seiner Gründung ist Cloudera ein aktives und engagiertes Mitglied der weltweiten Open-Source-Community. Wir arbeiten mit der Apache Software Foundation an Dutzenden von Softwareprojekten. Jetzt freuen wir uns über die Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit der Eclipse Foundation und ganz besonders auf seine IoT-Arbeitsgruppe“, meint Mike Olson, Chief Strategy Office von Cloudera. „Mit einem kompletten Open-Source-Stack für das Internet der Dinge können Organisationen Zugang zu den besten Praktiken und Standards der Branche erhalten, um mit dem massiven Fluss an Daten einige der größten Probleme weltweit zu lösen“, fügt er hinzu.

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