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Machine Learning Cloudera startet offene IoT-Architektur

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Das Unternehmen Cloudera hat in Zusammenarbeit mit Red Hat und Eurotech die Einführung einer Open-Source-Architektur für das Internet der Dinge bekannt gegeben.

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In Zusammenarbeit mit Red Hat und Eurotech hat Cloudera eine offene IoT-Architektur eingeführt, damit Unternehmen den Fortschritt für sich nutzbar machen können, ohne sich an einen Anbieter binden zu müssen.
In Zusammenarbeit mit Red Hat und Eurotech hat Cloudera eine offene IoT-Architektur eingeführt, damit Unternehmen den Fortschritt für sich nutzbar machen können, ohne sich an einen Anbieter binden zu müssen.
(Bild: Cloudera)

Unternehmen, die in proprietäre IoT-Plattformen investiert haben, befinden sich im Nachteil, da sie an eine begrenzte Funktionalität und Anbieter gebunden sind und nicht skalieren können.

Um „Patchworks“ aus vielen, verschiedenen Lösungen zu vermeiden, hat Cloudera in Zusammenarbeit mit Red Hat und Eurotech eine End-to-End-Architektur entwickelt. Diese basiert auf offenen Standards und ist in Multi- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen einsetzbar.

Mehr Funktionalität

Die Architektur bietet unter anderen End-to-End-Datenmanagement- und Analysefunktionen sowie Edge-Analysen und eine Beschleunigung von Anwendungsentwicklungszyklen. So soll die Lösung IoT-Implementierungen beschleunigen und End-to-End-Datensicherheit und Compliance gewährleisten.

Anbieterunabhängig

Die modulare IoT-Architektur soll die Voraussetzung für die Portabilität von Daten und Anwendungen schaffen. So sollen Unternehmen nicht mehr von einem einzigen Cloudanbieter abhängig sein.

Jered Floyd, Technology Strategist, Office of the CTO, bei Red Hat sagt: „Mit der Einführung dieser End-to-End-Architektur mit Cloudera und Eurotech unterstützen wir IoT-Kunden bei der Bewältigung dieser Herausforderung und ermöglichen gleichzeitig die freie Wahl der Cloud-Provider.“

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