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Datacenter-Server von Bull Bullion für Big Data und Cloud-Computing

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Ulrike Ostler

Eine neue Reihe von „Bullion“-Servern des Herstellers Bull soll die Realisierung von Big-Data- und Private-Cloud-Infrastrukturen beschleunigen. Die Systeme sind für den Einsatz in modernen Rechenzentren konzipiert.

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Bull hat die neue Generation seiner Bullion-Server vorgestellt.
Bull hat die neue Generation seiner Bullion-Server vorgestellt.
(Bull)

Die neue Bullion-Serie besteht aus vier Modellen, die mit jeweils zwei bis 16 „Intel-Xeon-E7-v2“-Prozessoren mit bis zu 240 Kernen ausgestattet sind. Je nach Modell stehen zwischen 48 Gigabyte und 24 Terabyte an Hauptspeicher zur Verfügung, in dem alle relevanten Daten vorgehalten werden. Dies sorgt für besonders schnelle Zugriffszeiten und ist somit beispielsweise für In-Memory-Computing geeignet.

Flexibel und sparsam

Im Vergleich zur Vorgängergeneration ermöglichen die neuen Bullion-Server Einsparungen von bis zu 50 Prozent bei den Softwarelizenzkosten. Zudem ermöglichen die Systeme hohe Agilität bei wechselnden Anforderungen in den Bereichen Big Data, Cloud und unternehmenskritischen Anwendungen. Der Blade-Formfaktor von Arbeitsspeicher und I/O-Komponenten erleichtert den Austausch von Komponenten im laufenden Betrieb und die Wartung der Server.

„Die neue Server-Reihe ist die konsequente Umsetzung unserer Strategie bei effizienten, praktischen Lösungen für Big Data und die Private Cloud“, betont Ulrich Richartz, Marketing Director der Bull GmbH.

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