CrateOM von Crate.io Betriebsprozesse intelligent digitalisieren und optimieren

Von Martin Hensel

Mit CrateOM hat Crate.io eine neue Lösung vorgestellt, die Gerätedaten in Erkenntnisse umwandelt. Unternehmen können damit die Effizienz ihrer Produktionsprozesse erhöhen, Ausfallzeiten reduzieren, Kosten senken und Ressourcen optimieren.

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Crate.io will mit CrateOM Betriebsprozesse effizienter gestalten.
Crate.io will mit CrateOM Betriebsprozesse effizienter gestalten.
(Bild: Crate.io)

CrateOM ist laut Crate.io eine intelligente Lösung, die Prozessdaten zu in Echtzeit umsetzbaren Erkenntnissen verarbeitet. Sie lässt sich in der Cloud, am Edge oder in einer hybriden Umgebung betreiben. Produzierende Unternehmen sollen mittels CrateOM schnellere bessere Entscheidungen treffen und ihre funktionsübergreifende Zusammenarbeit verbessern können.

Als Basis von CrateOM kommt die Open-Source-Datenbank CrateDB zum Einsatz, die für große Datenmengen optimiert ist. Laut Crate.io meistert die Lösung dadurch die Komplexität industrieller Fertigungsumgebungen. Prozesse lassen sich digitalisieren und Abläufe rationalisieren. CrateOM soll die Prozesseffizienz verbessern und reduziert dazu ungeplante Ausfallzeiten, erhöhte die Effektivität der Mitarbeiter und optimiert die Ressourcennutzung. Eine Echtzeit-Supportfunktion ist ebenfalls an Bord: Sie umfasst automatisierte Schritt-für-Schritt-Anwendungen und Videos zur Fehlerbehebung. Diese Arbeitsanweisungen lassen sich zudem für Schulungs- oder Onboarding-Zwecke nutzen. Realisiert wurde die Funktion vom CrateOM-Partner Manual.to.

Bereits im Einsatz

Beim Kunststoffhersteller ALPLA Group ist CrateOM bereits im Praxiseinsatz. Neben der fortlaufenden Sammlung von Produktionsdaten erhebt das Unternehmen auch große Mengen an Rohdaten, die langfristig für fortschrittliche Data Science genutzt werden. „CrateOM bietet eine hohe Skalierbarkeit und ermöglicht es uns außerdem, die Erkenntnisse, die wir im Laufe der Zeit gewinnen, zur Verbesserung des Produktionssystems zu nutzen“, erklärt ALPLA-CEO Philipp Lehner.

„ALPLA war ein großartiger Entwicklungspartner bei der Realisierung von CrateOM“, betont Crate.io-CEO Eva Schönleitner. Man habe gemeinsam den Bedarf einer Smart Factory erkannt, die moderne Funktionen von CrateDB in der Produktion nutzt. „Mit der Einführung von CrateOM wollen wir unser Angebot von der Datenerfassung auf die Analyse von Betriebsdaten in Echtzeit über mehrere Produktionsstandorte hinweg ausweiten. Durch unsere Partnerschaft mit Microsoft stellen wir sicher, dass CrateOM auf Microsoft Azure als primärem Cloud-Anbieter läuft“, so Schönleitner.

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