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Auffälligkeiten in Daten identifizieren Anodot bringt automatisierte Anomalie-Analyse auf den DACH-Markt

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Nach erfolgreichem Markstart in Israel und den USA bietet Anodot seine Echtzeit-Incident-Erkennung und –Analysesoftware nun auch in der DACH-Region an.

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David Drai, CEO und Mitgründer von Anodot.
David Drai, CEO und Mitgründer von Anodot.
(Bild: Anodot)

Dazu eröffnet das 2014 in Israel gegründete Unternehmen ein Büro in München. Als Sales Director DACH wurde Christian Glatschke verpflichtet. Er bringt mehr als 15 Jahre Branchenerfahrung mit und wird die Vertriebsaktivitäten in der neu erschlossenen Region leiten. Glatschke kommt von Splunk, wo er zuvor eine leitende Position im technischen Vertrieb innehatte.

Anodot führt Machine-Learning-Algorithmen und Echtzeit-Streaming-Daten zusammen, um Geschäftsereignisse oder Datenanomalien zu identifizieren, zu visualisieren und über diese zu berichten. Die Lösung ist sowohl für IT-Experten und Datenwissenschaftler, als auch für Business User und Spezialisten aus unterschiedlichen Fachbereichen.

Chrstian Glatschke, Sales Director DACH von Anodot.
Chrstian Glatschke, Sales Director DACH von Anodot.
(Bild: Anodot)

Schnelles Wachstum

„Wir bedienen Kunden jeder Größenordnung und Branche - vom Online-Startup bis hin zu Fortune-500-Unternehmen“, erklärt David Drai, CEO und Mitgründer von Anodot. „Mit unserer neuen Niederlassung in München können wir unseren Wettbewerbsvorsprung im Lösungsumfeld von Business-Incident-Erkennung weiter ausbauen und neue Kunden für Echtzeit-Streaming-Analytics gewinnen“, ergänzt er.

Nach eigenen Angaben befindet sich das junge Unternehmen auf rasantem Wachstumskurs: In kurzer Zeit konnten zahlreiche Neukunden für den Einsatz der automatisierten Incident- und Anomalie-Erkennung und –Analyse gewonnen werden. Zudem erhielt Andot kürzlich von Investoren eine Finanzspritze in Höhe von 8 Millionen US-Dollar, um den weiteren Ausbau sicherzustellen.

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