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Übersicht im Internet der Dinge Alle Sensordaten auf einen Blick

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Im Internet der Dinge erfassen vernetzte Sensoren enorme Datenmengen in Echtzeit. Mit dem Connected Things Hub, einer cloudbasierten Plattform der Deutschen Telekom, sollen Unternehmen diese Daten speichern, verarbeiten, auswerten und visualisieren können.

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Mit dem Connected Things Hub nutzt die Braunschweiger Zuführtechnik Sensorwerte ihrer Fertigungsmaschinen für vorausschauende Wartung.
Mit dem Connected Things Hub nutzt die Braunschweiger Zuführtechnik Sensorwerte ihrer Fertigungsmaschinen für vorausschauende Wartung.
(Bild: Braunschweiger Zuführtechnik)

Die Deutsche Telekom möchte mit ihrem Connected Things Hub Übersicht in das Internet der Dinge bringen. Bei der Überwachung von Kühlketten, bei der Suche freier Parkplätze oder beim Tracking von Fahrzeugen erfassen vernetzte Sensoren enorme Datenmengen in Echtzeit. Mit der cloudbasierten IoT-Plattform auf Basis von Microsoft Azure sei es Unternehmen möglich, diese Daten zu speichern, zu verarbeiten, auszuwerten und zu visualisieren. Der Connected Things Hub biete offene standardisierte Schnittstellen und hohe Skalierbarkeit. Zudem entspreche er hohen IT-Sicherheitsstandards sowie der EU-Datenschutz-Grundverordnung. Der mit dem Partner Axonize realisierte Hub lasse sich in bestehende IT-Systeme einbinden.

Braunschweiger Zuführtechnik setzt auf IoT-Plattform

Die Braunschweiger Zuführtechnik, ein Hersteller von Sortier- und Zuführmaschinen und einer der ersten Anwender des Connected Things Hub, werde Sensorwerte seiner Fertigungsmaschinen automatisiert aufbereiten und für vorausschauende Wartung nutzen. Bei den Maschinen handele es sich zumeist um Unikate zur Zuführung von ungeordneten als Schüttgut vorliegenden Kleinteilen. Das Unternehmen werde zukünftig Millionen von Messwerten mit der Plattform verarbeiten lassen.