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Datengetriebene Geschäftsmodelle 6 Tipps für den Weg in die digitale Zukunft

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Über den Erfolg von Unternehmen im datengetriebenen Business entscheidet eine Vielzahl an Faktoren. Michael Bednar-Brandt, Director Business Innovation Oracle Next, gibt Tipps, wie Unternehmen vorgehen und worauf sie achten sollten.

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Michael Bednar-Brandt gibt Tipps für Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft.
Michael Bednar-Brandt gibt Tipps für Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft.
(Bild: Oracle)

So sollte man beispielsweise blinden Aktionismus vermeiden. Vielmehr geht es darum, den digitalen Wandel im Unternehmensumfeld auf kurze und lange Sicht hin zu analysieren und ein Bewusstsein für die Thematik zu schaffen. Anschließend ist es laut Bednar-Brandt wichtig, dass sich Unternehmen zuerst ein klares Ziel setzen. Erst wenn dieses feststeht, kann die passende Strategie dazu erarbeitet werden.

Die Technologie-Infrastruktur „entstauben“

Die Geschäftsmodelle von morgen lassen sich mit der Technik von gestern nicht umsetzen. Für ihre Entwicklung zum datengetriebenen Unternehmen brauchen Firmen daher Technologien für modernes Datenmanagement und ihre smarte Anwendung in allen Unternehmensbereichen.

Für den Weg in die digitale Zukunft sei es auch wichtig, Trennwände abzubauen, um eine aktive Zusammenarbeit der Teams aus verschiedenen Abteilungen zu ermöglichen. Genauso wichtig ist laut Bednar-Brandt eine entsprechende Weiterbildung und Motivation der Mitarbeiter, um Digitalkompetenz im Unternehmen zu erreichen.

Offen sein für Neues

Markt, Wettbewerb und Technologien verändern sich rapide. Daher ist es für Unternehmen wichtig, agil und flexibel zu sein, um neue Entwicklungen voranzutreiben und schnell auf unerwartete Ereignisse zu reagieren.

Als letzten Tipp nennt Bednar-Brandt „Schweigen ist diesmal nicht Gold“. Die interne Kommunikation spielt eine wichtige Rolle, um Mitarbeitern aller Hierarchiestufen die Möglichkeit zu geben, sich aktiv in entsprechende Projekte einzubringen. Aber auch nach außen kann die Kommunikation ein Erfolgsbeschleuniger sein. So sagt Bednar-Brandt: „Es lohnt sich, Aktivitäten und Erfolge auf dem Weg zum digitalen Player aktiv zu kommunizieren. So werden Unternehmen nicht nur für Investoren und Partner attraktiv, sondern auch für begehrte Spezialisten, die für die Umsetzung der digitalen Transformation erforderlich sind.“

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