Uhr als Barcode-Scanner nutzbar

IoT Watch, die vernetzte Welt am Handgelenk

| Autor / Redakteur: Margit Kuther / Rainer Graefen

TurboMate E1: Das kompakte, robuste Gehäuse der IoT Watch bietet rundum IP67-Schutz
TurboMate E1: Das kompakte, robuste Gehäuse der IoT Watch bietet rundum IP67-Schutz (Bild: ICS)

Die IoT Watch TurboMate E1 ist eine vernetzte Uhr, die sich etwa als Wartungsmelder oder interpersonelles Kommunikationsinstrument eignet.

Die IoT-Armbanduhr TurboMate E1 basiert auf dem Windows-Betriebssystem IoT Core. Das Iot Wearable bietet u.a. GPS, Bio- und Beschleunigungssensor.

Das helle 1,54"-TFT-LC-Display (320 x 320 Pixel) des TurboMate E1 von Industrial Computer Source ermöglicht dem Anwender das Erfassen von Informationen auf einen Blick. Die Bedienung kann per kapazitivem Touchscreen oder per Sprachnachricht erfolgen.

Die verarbeitende Intelligenz hinter dem Wearable ist Qualcomms CPU APG8009 mit 1,3 GHz Takt, 1 GB RAM sowie 8-GB-Flash-Speicher.

Barcode-Scanner sowie Wi-Fi, NFC und Bluetooth

Die 5-MP-Kamera mit Autofokus kann je nach Software auch als Barcode-Scanner eingesetzt werden. Drahtlose Kommunikationsmöglichkeiten sind via Wi-Fi, NFC und Bluetooth gegeben. Signale können über Vibration, LCD on oder Signalton empfangen werden. Mit 430 mAh hält die Batterie ungefähr einen Tag. Ausgestattet ist der TurboMate E1 zudem mit GPS, Bio- und Beschleunigungssensor.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten je nach Software

Das kompakte und robuste Gehäuse soll selbst schwierigen Umgebungseinflüssen widerstehen und ist daher besonders beständig, nicht zuletzt durch den rundum IP67-Schutz. Die IoT Watch ist sowohl in den Farben kundenspezifisch gestaltbar als auch in den Funktionen.

Denn je nach Applikationssoftware ist die intelligente IoT Hardware für Einsätze in Supermärkten, Hotels, Seniorenheimen, Fitnessclubs oder Restaurants konfigurierbar. Zum Beispiel kann TurboMate E1 als digitaler Zeiterfassungsstempel, interpersonelles Kommunikationsinstrument oder zur Überwachung und Wartung von Industrieanlagen in Hochrisikoumgebungen genutzt werden.

* Diesen Beitrag haben wir von unserem Partnerportal Elektronik Praxis übernommen.

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