Reflex Control Remote vorgestellt

Einfache Überwachung von Heizsystemen dank IoT

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Reflex Control Insight erleichtert die Heizungswartung.
Reflex Control Insight erleichtert die Heizungswartung. (Bild: Device Insight)

Reflex Winkelmann, Spezialist für moderne Gebäudetechnik, hat die Reflex Control Remote angekündigt. Das System ermöglicht unter anderem die Fernüberwachung von Heizungsanlagen.

Dank des Fernzugriffs lassen sich auch einfache Wartungsarbeiten ohne physischen Zugriff per Internet realisieren. Als Grundlage dient die IoT-Plattform Centersight des Münchner IoT-Spezialisten Device Insight. Reflex Control Remote soll vor allem bei Ausfällen oder Defekten Vorteile bringen: Heizungen bestehen aus zahlreichen Komponenten und sind komplex zu warten. Zudem muss ein Techniker bei einem Problem rechtzeitig informiert werden, anreisen, das Problem erkennen und beheben – vorausgesetzt, er hat die passenden Ersatzteile dabei. Das System von Reflex Winkelmann vereinfacht dieses Prozedere deutlich.

Predictive Maintenance in der Praxis

Reflex Control Remote eignet sich für die Druckhaltungen von Reflex. Die verbauten Pumpen, Ventile und Ausgleichsgefäße werden über ein IoT-Portal überwacht und ausgewertet. Bei einer Störung oder einem wahrscheinlichen Ausfall wird automatisch ein Techniker gerufen. Er kann direkt auf die Anlagendaten zugreifen und weiß daher schon vorab, auf welche Probleme er sich einstellen muss. Einfache Maßnahmen wie das Nachspeisen von Wasser oder die Entgasung des Systems lassen sich online durchführen oder vom System automatisch auslösen. Vor-Ort-Termine sind dadurch nicht mehr zwangsläufig erforderlich.

Sichere Plattform

„Reflex Control Remote ist nur eine mögliche Anwendung unserer IoT-Plattform Centersight“, erklärt Paul Martin Halm, Head of Product Management von Device Insight. „Für alle unsere Kunden spielen Verfügbarkeit und Sicherheit eine große Rolle. Wir können daher Centersight in einer eigenen, besonders sicheren Private Cloud betreiben. Zudem verwenden wir bei unseren IoT-Projekten bereits vorhandene und vielfach bewährte Software- und Systemkomponenten und setzen auf Security by Design. Dazu gehören zum Beispiel standardisierte IoT-Protokolle, wie OPC UA, MQTT oder CoAP und eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Anlagenkommunikation“, ergänzt er.

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