Zur Datenaufbereitung

Deutsche Börse setzt auf Trifacta

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Trifacta Wrangler Enterprise ist nun auch bei der Deutschen Börse im Einsatz.
Trifacta Wrangler Enterprise ist nun auch bei der Deutschen Börse im Einsatz. (Bild: Trifacta)

Die Deutsche Börse, einer der weltweit größten Marktinfrastrukturanbieter, hat Trifacta Wrangler Enterprise als Teil ihres Big-Data-Technologie-Stacks implementiert. Die Entwicklung neuer Services soll so beschleunigt werden.

Der Börsenbetreiber will durch die Trifacta-Lösung vor allem die Aufbereitung granularer und komplexer Daten beschleunigen. Zudem wird die Entwicklung neuer Daten- und Informationsprodukte angepeilt. „Als eine der weltweit wenigen Börsenorganisationen decken wir die gesamte Wertschöpfungskette ab, vom Handel, über Clearing bis zur Abwicklung, und wir haben es mit sehr großen Mengen von Daten sehr unterschiedlicher Quellen zu tun. Die Erstellung von Analysen anhand dieser relevanten Daten und die Verbesserung der Funktionsweise des Finanzmarktes durch Data Science sind ein Kernthema unseres Geschäfts“, erklärt Konrad Sippel, Leiter des Content Labs der Deutschen Börse. „Dank Trifacta kann das Content Lab-Team gruppenübergreifend datengetriebene Lösungen entwickeln und implementieren sowie langfristige strategische Projekte in Bereichen wie Risikomanagement, Anlageentscheidungen und Trading Analytics umsetzen“, ergänzt er.

Effizientere Abläufe

Über Trifacta Wrangler Enterprise kann das Data-Science-Team der Deutschen Börse Mehrwert generieren, indem es mehr Zeit in datenbezogene Initiativen statt in Datenaufbereitung und -bereinigung investiert. Dies sorgt für höhere Effizienz und dank einer visuellen Schnittstelle auch für bessere Zusammenarbeit zwischen Datenwissenschaftlern und anderen Experten. „Die Deutsche Börse zählt zu den Kapitalmarktführern und ist ein hervorragendes Beispiel für ein Unternehmen, das Daten nutzt, um die grundlegende Transformation seines Geschäfts voranzutreiben. Als globaler Marktplatz und Anbieter von Transaktionsdienstleistungen managt die Deutsche Börse unvorstellbar große Mengen an Wertpapierinformationen und hat die großen Geschäftsmöglichkeiten erkannt, die diese Daten bieten“, verdeutlicht Trifacta-CEO Adam Wilson.

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