Kollaborative Self-Service-Umgebung

Cloudera stellt Data Science Workbench vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Clouderas Data Science Workbench im Einsatz.
Clouderas Data Science Workbench im Einsatz. (Bild: Cloudera)

Mit der Data Science Workbench hat Cloudera ein Self-Service-Tool für Data Science auf Cloudera Enterprise vorgestellt. Die kollaborative Umgebung befindet sich noch im Beta-Status.

Die Workbench basiert auf der Übernahme des Data-Science-Start-ups Sense.io. Deren Lösungen erlauben Datenforschern, Programmiersprachen wie R, Python oder Scala sowie Bibliotheken auf einer sicheren Unternehmensplattform zu nutzen. Native Integration von Apache Spark und Hadoop beschleunigt Analyseprojekte von der Exploration bis zur Produktion. „Cloudera ist darauf ausgerichtet, für Datenforscher und Entwicklerteams die Anwendungserfahrung zu verbessern. Insbesondere gilt das für diejenigen, die mit Spark ihre Analysen für Datenverarbeitung und Machine Learning skalieren wollen”, erklärt Charles Zedlewski, Senior Vice President Products von Cloudera.

Vorteile im Überblick

Datenforscher können mittels der Workbench R, Python oder Scala mit ihren bevorzugten Bibliotheken und Frameworks direkt im Webbrowser nutzen. Zudem ist der direkte Zugriff auf Daten in sicheren Hadoop-Clustern mit Spark und Impala möglich. Die Erkenntnisse lassen sich mit dem gesamten Team teilen. IT-Profis profitieren unter anderem von dauerhafter Compliance dank voller Hadoop-Security-Unterstützung einschließlich Kerberos. Zudem lässt sich die Data Science Workbench sowohl On-Premise als auch in der Cloud betreiben.

Vielfältige Anforderungen

„Die IT-Abteilungen unserer Kunden haben oft damit zu kämpfen, Datenforscher in geteilten Umgebungen an Bord zu holen. Das liegt daran, dass ihre Anforderungen so unterschiedlich sind, speziell wenn Open-Source-Werkzeuge im Spiel sind. Die Folgen sind üblicherweise Dubletten, Analyse-Silos und begrenzte Sicherheit und Kontrolle. In der Zwischenzeit schauen sich die Datenforscher andauernd nach Möglichkeiten um, ihre Arbeit auf größeren Datenbeständen und leistungsfähigeren Rechnerplattformen anzuwenden”, verdeutlicht Zedlewski. „Mit der Data Science Workbench hilft Cloudera den IT-Abteilungen und Datenforschern bei der Zusammenarbeit und bringt auf flexible und compliancegerechte Weise mehr Anwender in geteilte Umgebungen“, ergänzt er.

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